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31.07.2019 | Morbus Parkinson | Psychiatrie | Ausgabe 4/2019

psychopraxis. neuropraxis 4/2019

Morbus Parkinson und depressive Symptome

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 4/2019
Autoren:
Dr. Saba Harrach, Christoph Spindelegger
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Etwa die Hälfte aller Parkinsonpatienten leiden an depressiven Symptomen. Es gilt zu unterscheiden, ob die Symptome im Rahmen der nicht motorischen Komponente der Parkinsonerkrankung als Off-Symptomatik zu interpretieren sind oder als eigene psychiatrische Komponente aufgrund einer depressiven Störung oder einer Anpassungsstörung. Abhängig davon differiert der medikamentöse Therapieschwerpunkt. Zusätzlich sind nicht medikamentöse Therapieformen wie Physio‑, Ergo- und Psychotherapie nicht zu vernachlässigen.

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