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Moderne Medizin durch Komplementärmedizin, Antike Medizin, Manuelle Medizin

Old, but good! – Überlegungen zu kosteneffizienten Lösungen zur Effektivitätssteigerung in der modernen Medizin durch Können alter Therapieverfahren

  • Open Access
  • 09.02.2026
  • Originalie
Erschienen in:

Zusammenfassung

Seit Menschen existieren besteht der Bedarf an Wundbehandlung und Schmerztherapie. Schon im Altertum wurden physikalische und ergonomische Methoden zur Behandlung von Beschwerden am Bewegungssystem genutzt und beschrieben. Moderne schmerzmedizinische Verfahren, medikamentös oder interventionell, sind diesen alten Zugängen überlegen, belasten aber die finanziell erschöpften Gesundheitssysteme. Konservative Ansätze aus der Vergangenheit, kombiniert mit heutigen Verfahren, bieten Synergien und häufig mehr als nur additive Effekte zum großen Nutzen für die Schmerztherapie.
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Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Funktionelle Erkenntnisse aus der Antike und ihre Relevanz heute

Eine detaillierte Analyse antiker Schriften unter Zuhilfenahme von ChatGPT hat aufschlussreiche Ergebnisse geliefert. Sowohl im alten Ägypten als auch in den Werken von Hippokrates lässt sich ein erstaunlich funktionelles Verständnis für Beschwerden und deren Ursachen am Bewegungssystem erkennen. Dieses Verständnis ist in vielerlei Hinsicht mit den modernen Vorstellungen der heutigen Medizin vergleichbar (Abb. 1 und 2).
Abb. 1
Vergleich der Hippokratischen Vorstellung mit modernen Diagnose- und Therapieformen. (Quelle: Mittels ChatGPT erstellte Grafik)
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Abb. 2
Vergleich altägyptische Vorstellungen mit modernen Diagnose- und Therapieformen. (Quelle: Mittels ChatGPT erstellte Grafik)
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Selbstverständlich ist, dass unsere Altvorderen nicht über den Zugang zu den modernen medizinischen und interventionellen Möglichkeiten verfügten, die uns die heutige Schmerzmedizin bietet. Dennoch wird angesichts der finanziell angespannten Lage unserer aktuellen Gesundheitssysteme deutlich, dass auch wir gezwungen sind, über bewährte und kostengünstige Ansätze aus der Vergangenheit nachzudenken.
Bereits in der Antike wurden physikalische und ergonomische Maßnahmen zur Behandlung von Beschwerden angewendet. So wurden beispielsweise sowohl Wärme- als auch Kälteanwendungen empfohlen, wobei Letztere vor allem von Hippokrates propagiert wurden. Das älteste Lehrbuch der Medizin, von Hippokrates für seine Schüler verfasst, beinhaltet bereits eine Form des nachfolgend dargestellten Stöckli-Wickels.
Es ist jedoch nicht notwendig, so weit in die Vergangenheit zurückzublicken. In der Medizin der letzten Jahrhunderte wurden chronische Krankheiten mittels Kuren in Sanatorien behandelt. Zur Anwendung kam frische Luft, Aufenthalte an der Sonne in höheren Lagen, Bewegungstherapie und Bäder. Inhaltsstoffe wurden aus der Natur gewonnen. Schwefel, Sole, Torf benötigten keine weitere Bearbeitung. Pflanzeninhaltsstoffe wurden in Form von Pulver und von öligen, wässrigen, alkoholischen Auszügen zur Anwendung gebracht.
Effektiv und wirksam war die antike Medizin mit Sicherheit. Die alten Ägypter verwendeten die Rosenwurz (Rhodiola rosea) aus dem Polarkreis gegen die Melancholie. Die Weidenrinde mit ihrer Acetylsalicylsäure konnte Schmerzen und Entzündungen behandeln. Dies alles deutlich länger als wir uns unserer Chemie rühmen. 1896 konnte die Acetylsalicylsäure synthetisch hergestellt werden. 1899 führte die Patentanwendung zur Gründung des Bayer Konzerns. Alles große Errungenschaften des menschlichen Geistes. Nichtsdestotrotz finden sich regelmäßig Werbeanzeigen für diese Naturpräparate in der Boulevardpresse.

Sorgfalt bei der Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln

Der Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln sollte stets mit einer gewissen Vorsicht erfolgen. Es ist nicht ratsam, sämtliche Präparate unbedacht einzusetzen. Vor einer Anwendung ist eine gründliche Analyse der Inhaltsstoffe notwendig, um potenziell toxische Beimengungen zu erkennen und entsprechend zu dokumentieren. Insbesondere die Beeinflussung der Blutgerinnung durch hohe Dosierungen und den regelmäßigen Konsum von gerinnungshemmenden Nahrungsergänzungsmitteln, wie beispielsweise Ingwer, sollte Beachtung finden. Patient:innen, die bereits gerinnungshemmende Medikamente einnehmen, müssen explizit darauf hingewiesen werden, um unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden. Moderne Kommunikationstechnologien bieten dabei die Möglichkeit, Patient:innen effizient über ihre Vorhaben zu informieren und Rücksprache zu halten.
Dann gibt es auch die Gruppe von Patient:innen, denen die sog. „Chemie-Medizin“ unheimlich ist und die lieber auf Naturprodukte zurückgreifen. Hier ein häufiges und nicht ungefährliches Beispiel aus dem Alpenraum: „Was? Cortison nimm ich definitiv nicht, da schmier ich mir lieber mein Murmeltierfett auf den Rücken!“ Nicht wissend, dass das Murmeltierfett eine so hohe Konzentration an Steroiden hat, dass eine zweimalige Anwendung auf der Haut, die Jahresdosis an Cortison in sich hat. Sie sehen, wirksam ist alles, sonst würde es sich nicht über tausende Jahre bewährt haben. Dosis und Nebenwirkungen sind dabei nicht erfasst und nicht dokumentiert.
In der Schweiz hat sich beim akuten Rückenschmerz die Stufenlagerung über mindestens eine Woche zur Delordosierung der Lendenwirbelsäule (LWS) und Halswirbelsäule (HWS) als effektive Akuttherapie erhalten. Die Schmerzmedikation wird durch diese physikalische Maßnahme sehr gut unterstützt: Basismedikation an NSAR und Ganztagsanwendung der Stufenlagerung. Kurze Pausen zum Waschen und Toilettengang sind erlaubt, das Sitzen in der akuten Phase aber nicht. Die Mahlzeiten werden im Stehen eingenommen.
Zurück zum bereits erwähnten Stöckli-Wickel und seiner jahrtausendealten Geschichte bis in die unmittelbare Gegenwart – exakt bis in das Jahr 2026, das von der International Association for the Study of Pain (IASP) zum „Global Year Against Neuropathic Pain“ ausgerufen wurde. Gegen solche neuropathischen Schmerzen, ebenso wie gegen gemischte Schmerzen, verwenden die Eidgenossen den Stöckli-Wickel als wirkungsvolle Methode bis heute. Dabei nutzt man Eiswasser-getränkte Tücher und die Verdunstungskälte. Die Funktionsweise wird durch Aktivierung der A‑Beta-Fasern erklärt. Diese blockieren die schmerzleitenden C‑ und A‑Delta-Fasern im Hinterhorn des Rückenmarks in der Substantia gelatinosa.
Wie wird der Stöckli-Wickel hergestellt? Hierzu die Anweisung von Prof. Dr. Edward Senn, ein Pionier der Physikalischen Medizin: „Man nehme eine Schüssel mit sehr kaltem Leitungswasser, gebe Eiswürfel hinzu, warte, bis das Wasser eiskalt geworden ist, dann tauche man ein Tuch in dieses Wasser, lasse es ein bis zwei Minuten einwirken, dann wird das Tuch ausgewrungen, bis es nicht mehr tropft. Nehmen wir als Beispiel ein brennschmerzhaftes Bein. Sie legen unter das Bein ein einfach zusammengelegtes Badetuch, auf das schmerzende Bein legen Sie das eiskalte, nicht mehr tropfende Tuch und darüber legen Sie ein Handtuch, sodass das Bein umschlossen ist. Dies können Sie mehrfach wiederholen, zum Beispiel vormittags, nachmittags und bei starken Schmerzen auch nachts.“
Ein wesentlicher Vorteil dieser Therapieform besteht darin, dass sie nicht nur eine hohe Wirksamkeit zeigt, sondern auch dazu beiträgt, den Bedarf an Schmerzmitteln zu senken. Dies ist insbesondere deshalb bedeutsam, weil dadurch kardiale und gastrointestinale Nebenwirkungen, wie sie häufig mit einer längeren Einnahme von Schmerzmitteln einhergehen, reduziert werden können.
Darüber hinaus bietet diese physikalische Maßnahme einen weiteren positiven Nebeneffekt: Sie wirkt nicht nur direkt antinozizeptiv, sondern beeinflusst auch das vegetative Nervensystem. Durch die Aktivierung des Parasympathikus kann die:der Patient:in aus einer überaktiven Sympathikuslage – der sog. Fight-or-flight-Situation – in einen Ruhezustand überführt werden. Das fördert einerseits die Beruhigung und andererseits die Aktivierung körpereigener Heilungsprozesse. Auf diese Weise kann oftmals auf zusätzliche sedierende Medikamente, wie etwa Gewacalm, verzichtet werden.
Interessanterweise erinnert dieser ganzheitliche Ansatz an die Herangehensweise indigener Völker des Amazonasgebiets, die für nahezu jede Beschwerde eine natürliche Behandlungsmethode kennen. Das wachsende Interesse der westlichen Medizin an diesen traditionellen Heilmethoden unterstreicht den Wert und die Relevanz solcher ganzheitlichen Therapiestrategien.
Proliferationstherapie
In Ausgabe 2/26 der SCHMERZ NACHRICHTEN werden wir uns ausführlich dem Thema Proliferationstherapie widmen. Dr. Norbert Dehoust wird einen Beitrag unter dem Arbeitstitel: „Manuelle Diagnoseverfahren und therapeutische Optionen mittels Proliferationstherapie“ publizieren

Effiziente Therapie mit modernen Grundlagen

Die Manuelle Medizin stellt eine weitere kostengünstige und dennoch wirkungsvolle Therapieoption dar. Bereits in den 1950er-Jahren formierten sich ärztliche Gesellschaften, die sich einer kontinuierlichen Ausbildung in diesem Bereich widmeten. Allerdings verhinderten über lange Zeit unklare Wirkungsmechanismen und interne Konflikte eine breite Anerkennung innerhalb der ärztlichen Gemeinschaft. In den letzten Jahren hat sich jedoch eine moderne Form der Manuellen Medizin etabliert, die auf fundierten neurophysiologischen Erkenntnissen basiert und sich deutlich von früheren Vorstellungen dieser Disziplin abgrenzt [1].

Therapieplanung und Identifikation des Nozigenerators

Für eine präzise Therapieplanung ist es von zentraler Bedeutung, den primären Nozigenerator zu identifizieren – jenes Element, das maßgeblich für die Entstehung und das Bestehen der Beschwerden verantwortlich ist. Dieser Auslöser kann in verschiedensten Strukturen lokalisiert sein, nicht, wie früher angenommen, ausschließlich im Bereich eines Wirbelgelenks. Von diesem Nozigenerator ausgehend, erfolgt eine motorische und sympathische Systemaktivierung, hauptsächlich auf segmentaler Ebene. Dies kann wiederum zu muskulären Dysbalancen, Veränderungen des Gewebstonus sowie einer Einschränkung der Beweglichkeit von Nerven, Gefäßen oder Gelenken führen. Schnell et al. haben dies sehr lesenswert zusammengefasst [2].
Als Folge dieses Prozesses zeigen sich eine reduzierte Beweglichkeit einzelner Gelenke („joint play“) sowie Haltungsprobleme, die oft die offensichtlichsten Folgen sind. Therapiemöglichkeiten wären hier Mobilisation und ggf. Manipulation der betroffenen Gelenke, Behandlung der muskulären Dysbalance, der Neurodynamik und natürlich eine Patient:innenschulung zur Verbesserung der Haltung und Bewegungsleistung.

Funktionsanalyse und Überlastung der stabilisierenden Subsysteme

Die genaue Funktionsanalyse des Bewegungssystems ermöglicht es, Störungen frühzeitig zu erkennen und daraus resultierende Überlastungen der stabilisierenden Subsysteme zu minimieren.

Ältere Patient:innen mit degenerativen Gelenkerkrankungen

Die Manuelle Medizin kann aber auch über solche funktionellen Störungen hinaus hilfreich sein. Ältere Patient:innen mit degenerativen Gelenkerkrankungen stellen in der allgemeinmedizinischen Versorgung eine besondere Herausforderung dar. Es gilt, operative Eingriffe wie beispielsweise einen Gelenkersatz, möglichst zu vermeiden. Gleichzeitig ist es Ziel, durch konservative Therapieansätze eine zufriedenstellende Alltagstauglichkeit aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen. Die sorgfältige Abwägung zwischen Verzicht auf eine Operation und Erreichung der bestmöglichen Lebensqualität steht dabei im Mittelpunkt der therapeutischen Überlegungen.
Bei degenerativ veränderten Gelenken besteht die Möglichkeit, durch wiederholte Serienbehandlungen ein Remodeling der passiven Gelenkstrukturen anzuregen. Dieses Remodeling zielt darauf ab, die Funktion und Belastbarkeit der betroffenen Gelenke zu verbessern und somit die Beschwerden der Patient:innen zu lindern [3]. Ergänzend zu diesen Therapiesitzungen wird eine gezielte Trainingstherapie empfohlen, um die umgebende Muskulatur zu stärken und die Gelenkstabilität zu fördern. Zusätzlich kann ein ernährungsmedizinischer Ansatz, der u. a. die Zufuhr von Schwefelspendern beinhaltet, unterstützend wirken. Die Kombination dieser drei Ansätze – Serienbehandlung, Trainingstherapie und Ernährungsmedizin – wurde von Dehoust et al. als sog. 3‑Säulen-Therapie beschrieben und stellt einen integrativen Behandlungsansatz bei degenerativen Gelenkerkrankungen dar [4].

Proliferationstherapie als ergänzende Methode

Sollten die zuvor beschriebenen Methoden nicht ausreichen, bietet die Kombination mit proliferativen Verfahren eine ideale Ergänzung. Die Proliferationstherapie wurde erstmals in den 1940er-Jahren vom amerikanischen Orthopäden George Hackett strukturiert beschrieben. Hackett stellte fest, dass chronische Schmerzen häufig auf eine Schwäche des Bindegewebes, insbesondere des Bandapparats, zurückzuführen sind. Dies bestätigt sich in rezenten Studien [5].
Der in diesem Zusammenhang verwendete Begriff der „symptomatischen pathologischen Hypermobilität“ bezieht sich nicht einfach auf eine generelle Überbeweglichkeit eines Gelenks, sondern vielmehr auf die Übertragung eines durch manuelle Untersuchung erhobenen Befundes auf eine spezifische strukturelle Veränderung. Diese Veränderung ist maßgeblich – oder zumindest mitverantwortlich – für die Entstehung der Symptomatik bei Patient:innen. Das bedeutet, dass die Feststellung einer pathologischen Hypermobilität im Rahmen der manuellen Diagnostik einen weiteren wichtigen Baustein auf der Suche nach dem Nozigenerator darstellt. Speziell bei weitläufigen und nicht immer ursächlich klaren Schmerzen sollte daran gedacht werden [6].
Durch gezielte Infiltrationen an den betroffenen Strukturen kann – nach einer initialen Entzündungsreaktion – eine Einwanderung und das Wachstum von Zellen („Proliferation“) angeregt werden. Als Injektionsmittel bietet sich als kostengünstigstes und nebenwirkungsarmes Mittel eine Mischung aus 25 % Glukose und einem Lokalanästhetikums an [6].
Dieses Therapieverfahren stellt einen vielversprechenden regenerativen Ansatz zur Behandlung degenerativer Gelenkveränderungen und daraus resultierender Schmerzen dar. Es wird die natürliche Gewebereparatur stimuliert und die Gelenkfunktion verbessert. Klinische Evidenz belegt seine Wirksamkeit bei der Schmerzlinderung und der Verbesserung der Mobilität – und liefert oft bessere Ergebnisse als herkömmliche Therapien wie Hyaluron- und Kortikosteroid-Injektionen [7].
Abschließend wird nochmals auf die Kombination der Proliferationstherapie mit Manueller Medizin hingewiesen, da Letztere zu einer nachweislichen Funktionsverbesserung und Erstere zu einer Strukturveränderung führen. Gemäß unserem Grundsatz: „Form follows function – function follows form.“

Fazit

Die angespannte finanzielle Situation sollte uns motivieren, längst vergessene konservative Therapieverfahren „wiederzuentdecken“. Selbstverständlich sind diese als Additiv zu modernen Verfahren zu werten. Funktionelle Therapieverfahren kombiniert mit regenerativen Elementen können aber einen kostensparenden und effizienten Beitrag zur modernen Schmerzmedizin leisten.
Die Proliferationstherapie ist insbesondere in Fällen einer segmentalen Hypermobilität des Iliosakralgelenks (HSG) mit einer laxen Bandführung eine bewährte und effiziente Therapieoption. Die Methode hat sich auch bei Patient:innen mit einer langen Krankengeschichte nach Anwendung einer optimierten manuellen Diagnostik als wirkungsvoll erwiesen.
Inwiefern neben den für uns erkennbaren strukturellen und funktionellen Verbesserungen der segmentalen Bewegungskontrolle zusätzlich ein modifizierender Effekt auf die Sensibilität der Nozizeptoren an den proliferierten Regionen zum Verschwinden des Nozigenerators beiträgt, kann nicht abschließend beurteilt werden.

Interessenkonflikt

A. Sammer und W. Eisner geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
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Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.
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Titel
Moderne Medizin durch Komplementärmedizin, Antike Medizin, Manuelle Medizin
Old, but good! – Überlegungen zu kosteneffizienten Lösungen zur Effektivitätssteigerung in der modernen Medizin durch Können alter Therapieverfahren
Verfasst von
Andreas Sammer
Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Eisner
Publikationsdatum
09.02.2026
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Schmerz Nachrichten / Ausgabe 1/2026
Print ISSN: 2076-7625
Elektronische ISSN: 2731-3999
DOI
https://doi.org/10.1007/s44180-026-00276-z
1.
Zurück zum Zitat Locher H, Terrier B, von Heymann W, et al. European core curriculum “Manual Medicine”. Manuelle Medizin. 2018;56:348–58. https://doi.org/10.1007/s00337-018-0453-y.CrossRef
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Zurück zum Zitat Schnell H, Wagner FMJ, Locher H. Die segmentale und somatische Dysfunktion. Orthopadie. 2022;51:253–62. https://doi.org/10.1007/s00132-022-04230-z.CrossRefPubMedPubMedCentral
3.
Zurück zum Zitat Wang L, Cui JB, Zhang LN, et al. Effects of Different Static Progressive Stretching Durations on Range of Motion, Myofibroblasts, and Collagen in a Posttraumatic Knee Contracture Rat Model. Phys Ther. 2022;102(5)pzab300. https://doi.org/10.1093/ptj/pzab300.CrossRefPubMed
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Zurück zum Zitat Dehoust N. Degenerative Gelenkerkrankungen im Alter. Manuelle Medizin. 2020;58:199–203. https://doi.org/10.1007/s00337-020-00701-6.CrossRef
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Zurück zum Zitat Hsu C, Vu K, Borg-Stein J. Prolotherapy: A Narrative Review of Mechanisms, Techniques, and Protocols, and Evidence for Common Musculoskeletal Conditions. Phys Med Rehabil Clin N Am. 2023;34(1):165–80. https://doi.org/10.1016/j.pmr.2022.08.011.CrossRefPubMed
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Zurück zum Zitat Dehoust N. Die „hypermobile symptomatische Gefügestörung“ in der Differenzialdiagnose chronischer Beschwerden der Halswirbelsäule. Manuelle Medizin. 2023;61:95–103. https://doi.org/10.1007/s00337-023-00962-x.CrossRef
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Zurück zum Zitat Huang K, Cai H. Hypertonic dextrose prolotherapy in osteoarthritis: mechanisms, efficacy, and future research directions. Front Endocrinol. 2025;16:1602727. https://doi.org/10.3389/fendo.2025.1602727.CrossRefPubMedPubMedCentral