Sie können Operatoren mit Ihrer Suchanfrage kombinieren, um diese noch präziser einzugrenzen. Klicken Sie auf den Suchoperator, um eine Erklärung seiner Funktionsweise anzuzeigen.
Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Ist Mobilfunk eine reelle Gefahr für die Gesundheit? Behandeln Sie „elektrosensible“ Personen? Welchen Nutzen sehen Sie durch telemedizinische Maßnahmen für die Versorgungsqualität?
Nehmen Sie sich bitte 5 Minuten Zeit und unterstützen Sie gleichzeitig einen guten Zweck: Für jede Teilnahme an der kurzen Online-Umfrage spenden wir 2 Euro an Ärzte ohne Grenzen.
Wie sicher sind hochfrequente elektromagnetische Felder wirklich? Um der zunehmenden Polarisierung und Fehlinterpretation entgegenzuwirken, initiierte die WHO eine umfassende, objektive und transparente Bewertung der wissenschaftlichen Literatur. In insgesamt zwölf systematischen Reviews zu zehn Themenfeldern analysierten unabhängige, international anerkannte Expertenteams die Evidenzlage zu unterschiedlichen Gesundheitsendpunkten bei Menschen und Tieren. Ergebnisse wurden im Rahmen der 35. Grazer Fortbildungstage der Ärztekammer Steiermark 2025 vorgestellt.
Allein zum Thema „Mobilfunk und Gesundheit“ listet die Technische Hochschule Aachen in ihrer Datenbank aktuell rund 29.000 Arbeiten auf. Um interessierten (und um ihre Gesundheit besorgten) Laien eine Hilfestellung zu geben, wie wissenschaftliche Studien zu lesen und zu interpretieren sind, wurde ein neues, leicht verständliches Factsheet erstellt. Frei zugänglich unter: https://fmk.at/informationsblattwissenschaftliche-studien
In dieser Audio-Fortbildung geht es um die Angst vor Mobilfunk, die das Leben von Betroffenen so sehr einschränken kann, dass es zu körperlichen Symptomen kommt. Wir sprechen von Menschen, die auf Körpersensationen mit übertriebener Sorge oder Furcht reagieren.
Dieses Audio-Angebot entstand mit freundlicher Unterstützung des Forum Mobilkommunikation und ist mit 1 Fortbildungspunkt dotiert.
Der Wissenschaftliche Beirat Funk (WBF), das beratende Gremium des zuständigen Bundesministeriums, analysiert jährlich die aktuelle Studienlage zu den gesundheitlichen Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder (EMF). Auch in diesem Jahr kamen die WBF-Experten wieder zum Schluss: „Eine vom Mobilfunk ausgehende Gefahr für die Gesundheit des Menschen ist als unwahrscheinlich anzusehen.“
Die Abhängigkeit vom eigenen Smartphone oder Tablet, auch „Handysucht“ oder „Nomophobie“ (No Mobile Phone Phobia) bezeichnet, beschreibt einerseits die ununterbrochene Nutzung des Smartphones und andererseits die Angst, ohne Smartphone oder Mobilfunkverbindung zu sein.
„Kein erhöhtes Risiko“. Das ist das Fazit einer neuen Metastudie der Weltgesundheitsorganisation WHO. Dieser Review ist Teil einer umfassenden Bewertung von Studien, in denen ein kausaler Zusammenhang zwischen der Exposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder und einem Erkrankungsrisiko untersucht wurde.
Hohe Frequenzen seien bedenklich und unerforscht, sagen „5G-Experten“ und auch so mancher Umweltmediziner, obwohl Einstein diesen Unsinn schon vor 100 Jahren widerlegt hat. Der ständig wiederholte Mythos von selbsternannten Mobilfunkexperten, Mobilfunk ganz allgemein und 5G im Speziellen wäre gefährlich, konnte wissenschaftlich belastbar nie bestätigt werden.
Mit rund 265.000 Teilnehmern ist COSMOS die bis dato größte prospektive Kohortenstudie zur Langzeit-Nutzung von Mobiltelefonen und anderen drahtlosen Technologien. Kürzlich wurden neue Erkenntnisse publiziert: Die Autoren „fanden keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Gliome, Meningiome oder Akustikusneurinome, was darauf hindeutet, dass die Nutzung von Mobiltelefonen nicht mit einem Risiko für Hirntumore verbunden ist.“
Um Hausärzte im Umgang mit diesen Patienten zu unterstützen, wurde von der deutschen Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) eine Informationsmappe entwickelt, die Handlungsempfehlungen der WHO sowie Vorschläge für das Vorgehen in der hausärztlichen Praxis enthält.
Besteht ein Zusammenhang zwischen Nutzung von Smartphones und Gliom-Erkrankungen? Nein, so die Ergebnisse des bis dato größten Studienprojektes bei Kindern und Jugendlichen zu diesem Thema. Die Schlüsse der MOBI-Kids-Studie1 stützen die bisher vorliegenden Forschungen mit Erwachsenen, die mehrheitlich kein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Hirntumoren in Zusammenhang mit Mobilfunk fanden. Ein Beschleunigungseffekt auf das Wachstum angeborener Gliome wird aber nicht ausgeschlossen.
Von 2020 bis heute haben sich – trotz deutlichem Anstieg des Datenverkehrs – die Imissionen kaum verändert. Das zeigt eine aktuelle Vergleichsmessung in Wien und entspricht Messungen und Studienergebnissen anderer Länder.
Gute und wichtige Nachrichten aus der internationalen Forschung: Im Rahmen der „Million-Women-Studie“, einer der größten prospektiven Kohortenstudien mit fast 800.000 Frauen und einer Nachbeobachtungszeit von etwa 14 Jahren, die an der Universität Oxford durchgeführt und nun publiziert wurde, widerlegt die Befürchtung, dass die Strahlung von Mobiltelefonen das Risiko für Hirntumore erhöht.
Das Scientific Committee on Health, Environmental and Emerging Risks (SCHEER) der Europäischen Kommission hat eine neue Stellungnahme zu elektromagnetischen Feldern (HF-EMF) veröffentlicht. Neben der Forderung, die EU-Ratsempfehlung in Hinblick auf die neuen Grenzwerte mit hohem Schutzniveau zu aktualisieren, wird festgehalten, dass keine Evidenz für gesundheitsschädliche Auswirkungen bei HF-EMF-Exposition der bestehenden Technologien gefunden werden konnte.
Seit 2018 ist in neu zugelassenen Pkws das so genannte eCall-System verpflichtend eingebaut. Dabei handelt es sich technisch um ein Mobilfunk-Endgerät, das über eine international gültige SIM-Karte, eine Freisprecheinrichtung, einen GPS-Positionsdatenempfänger und über eine von Fahrzeuginsaßen leicht erreichbare, fix verbaute SOS-Taste verfügt. Bei einem Unfall stellt das System über die Mobilfunknetze automatisch eine Verbindung zur Polizei-Leitstelle her. Mit der SOS-Taste kann ein Notruf auch manuell abgesetzt werden.
Ärztliche Diagnostik und Therapie erfolgen immer öfter in räumlicher und zeitlicher Distanz zum Patienten. Dies stellt Ärzte und Patienten vor rechtliche Herausforderungen. Diese Kolumne gibt einen Einblick in rechtliche Aspekte der Ausübung von Telemedizin.
Die telemedizinische Betreuung (TM) von Patient:innen mit kardial implantierbaren Aggregaten (CIED) wie Defibrillatoren (ICD), Herzschrittmachern (PM), kardialer Resynchronisationstherapie (CRT) und implantierbaren Looprecordern (ILR) hat sich in den letzten Jahren zunehmend etabliert und wird in den rezenten Guidelines und Konsensusstatements mit einer Klasse I Indikation empfohlen.
Die technologischen Entwicklungen der letzten zwanzig Jahre stellen eine ideale Voraussetzung für die telemedizinische Behandlung dar. Gerade in der Diabetologie eignen sich sowohl die Auswertungen der Insulinpumpensysteme als auch die Glukosemessprotokolle hervorragend zur telemedizinischen Behandlung von Menschen mit Diabetes mellitus.
Unsere Erwartungen an KI-basierte Systeme sind hoch: bessere (Früh)diagnostik, raschere Medikamentenentwicklung, personalisiertere Therapie, Effizienzsteigerung und Kostenreduktion im Gesundheitswesen – in all diesen Bereichen werden KI-Tools entwickelt. Die Implementierung in die Routine ist allerdings ein langer Weg.
Diese Channel Page enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.