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04.01.2018 | Originalien | Ausgabe 1/2018

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 1/2018

Menopausale Hormontherapie 15 Jahre post WHI: Sicherheit geht vor

Zeitschrift:
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen > Ausgabe 1/2018
Autor:
Dr. Ewald Boschitsch

Zusammenfassung

Die Publikation des Östrogen-Gestagen-Arms der WHI-Studie 2002 (WHI: Women’s Health Initiative) war von Fehlinterpretationen der Studienresultate gekennzeichnet. Anhand der Post-WHI-Literatur zur menopausalen Hormontherapie (MHT) werden die tatsächlichen und vermeintlichen Risiken für Brustkrebs, venöse Thromboembolien, Schlaganfall und koronare Herzkrankheit analysiert. Die sich daraus ableitenden Sicherheitsmaßnahmen, wie der Beginn der MHT in der Peri- oder frühen Postmenopause („window of opportunity“), die transdermale Östrogenadministration und die Auswahl eines neutralen Progestogens, können das Risiko minimieren und den Nutzen bei therapeutischen und präventiven Indikationen maximieren.

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Literatur
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