Zum Inhalt

Hörgang MedUni Wien Wie schafft man es als Frau an die Spitze der Medizin-Hierarchie

print
DRUCKEN
insite
SUCHEN

 Mehr als 50 Prozent der Medizinstudierenden sind Frauen, auch bei den Post-Docs herrscht noch Ausgwogenheit sowie bei den Tenure-Track-Professuren. "Danach geht die Schere auf", sagt die Vizerektorin der MedUni Wien, Dr. Michaela Fritz.

Dr. Michaela Fritz, Vizerektorin für Forschung und Innovation der MedUni Wien


"Es ist immer noch schwierig in Führungspositionen zu kommen", sagt Österreichs Gendermedizinerin Alexandra Kautzky-Willer. "Wir müssen schauen, dass Frauen so gefördert werden, dass sie sich überhaupt bewerben, denn leider bewerben sich nicht allzu viele Frauen für Führungspositionen." Was dazu nötig ist und warum Kinder immer noch ein Karriereknick bedeuten hierzulande, erläutern die beiden Expertinnen, die es an die Spitze der Hierarchie im öffentlichen Gesundheitswesen geschafft haben.

Prof. Dr. Kautzky-Willer, Universitätsklinik für Innere Medizin III der MedUni Wien


Empfehlung der Redaktion

Newsletter Anmeldung

Verpassen Sie keine Podcasts! Abonnieren Sie unseren Podcast-Newsletter jetzt in Ihrem Profil.*
Einfach das Häkchen setzen und Sie erhalten monatlich alle spannenden Einblicke und Highlights direkt in Ihr Postfach.

*falls nicht gegeben ist eine kostenlose Registrierung nötig

  

print
DRUCKEN
Bildnachweise
steinpyramide/© lidomo fotolia, Michaela Fritz/© MedUni Wien/feelimage, Kautzky-Willer/© MedUni Wien/feelimage, Hörgang MedUni Wien, flexitarische Kost/© aamulya / stock.adobe.com, Flexitarische kost/© aamulya / stock.adobe.com, tilmann kühn/© feelimage, Hörgang Logo/© springermedizin.at, Hörgang Podcast