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01.09.2014 | Onkologie | Ausgabe 4/2014

Wiener klinisches Magazin 4/2014

Lungenkarzinom

Molekulare Pathologie und personalisierte Therapie

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 4/2014
Autoren:
A. Schultheis, J. Wolf, R. Büttner
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift Der Internist, Heft 2 2013, S. 179–187, doi 10.1007/s00108-012-3151-1 erstveröffentlicht.

Zusammenfassung

Die Tumorimmuntherapie hat in den letzten Jahren rasante Fortschritte gemacht. So lieferten Studien zur Behandlung des Bronchialkarzinoms mit „cancer vaccines“ wie dem melanomassoziierten Antigen A3 (MAGE-A3) und liposomalem BLP25 vielversprechende Ergebnisse in den Stadien IB/II und III des nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms. Immunmodulatorische Agenzien wie Talactoferrin oder Ipilimumab scheinen v. a. in Verbindung mit einer platinbasierten Chemotherapie zu wirken, was andeutet, dass insbesondere die Kombination von Immuntherapeutika, konventioneller Chemotherapie und tumorspezifischen, zielgerichteten Agenzien das größte therapeutische Zukunftspotenzial besitzt. Das genaue Verständnis der Interaktion zwischen Tumor und Immunsystem bleibt essenziell für die Identifizierung potenzieller Biomarker. Im Idealfall ermöglicht es auch im Bereich der Immuntherapie die Entwicklung gezielter Ansätze.

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Literatur
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