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Erschienen in: psychopraxis. neuropraxis 4/2015

01.09.2015 | Psychiatrie

Lithiumtherapie

Stärken und Schwächen einer einzigartigen Substanz

verfasst von: Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Simhandl

Erschienen in: psychopraxis. neuropraxis | Ausgabe 4/2015

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Zusammenfassung

Rezente Studien mit Lithium als Vergleichssubstanz unterstreichen die gute klinische Wirkung in der Rückfallverhütung manischer und auch depressiver Episoden. Die antisuizidale Wirkung stellt ein Unikat in der Psychopharmakologie der bipolaren Störung dar. Weitere Untersuchungen werden die kognitiven Effekte der Lithiumtherapie in Zukunft zeigen. Nach klarer Indikationsstellung erfordert die Lithiumtherapie bei bipolarer Störung ein regelmäßiges Monitoring somatischer und psychischer Auslenkungen, um diese umgehend zu korrigieren. Bei sorgfältigem Monitoring ist die Lithiumtherapie trotz engem therapeutischem Fenster eine sichere Therapie.
Metadaten
Titel
Lithiumtherapie
Stärken und Schwächen einer einzigartigen Substanz
verfasst von
Ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Simhandl
Publikationsdatum
01.09.2015
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
psychopraxis. neuropraxis / Ausgabe 4/2015
Print ISSN: 2197-9707
Elektronische ISSN: 2197-9715
DOI
https://doi.org/10.1007/s00739-015-0269-7

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