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01.10.2016 | Psychiatrie | Ausgabe 5/2016

psychopraxis. neuropraxis 5/2016

Lärmendes Verhalten und störende Lautäußerungen bei Patienten mit Demenz

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 5/2016
Autoren:
Prim. Univ.-Prof. Dr. Josef Marksteiner, Bea Ruepp
Wichtige Hinweise
Literatur beim Verfasser

Zusammenfassung

Lärmendes Verhalten und störende Lautäußerungen treten relativ häufig bei Patienten mit Demenz gemeinsam mit Agitiertheit und anderen Verhaltensstörungen auf. Die diagnostische Zuordnung ist wichtig, um gezielte therapeutische Maßnahmen zu setzen. Zu allererst sollen nichtmedikamentöse Maßnahmen versucht werden. Die auslösenden Stressoren sollten möglichst identifiziert und behoben werden. Richtlinien zur Behandlung von Verhaltensstörungen, somit auch für lärmendes Verhalten, empfehlen verhaltenstherapeutische Interventionen, kognitiv emotionale Interventionen, sensorische Stimulationen und psychosoziale Interventionen. Gezielte therapeutische Maßnahmen können sowohl den Personen mit Demenz als auch den Angehörigen und Pflegenden Entlastung bringen.

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