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01.11.2012 | themenschwerpunkt | Ausgabe 21-22/2012

Wiener Medizinische Wochenschrift 21-22/2012

Labordiagnostik zur Früherkennung und Verlaufskontrolle von systemischen Autoimmunerkrankungen des rheumatischen Formenkreises in der allgemeinmedizinischen Praxis

Zeitschrift:
Wiener Medizinische Wochenschrift > Ausgabe 21-22/2012
Autoren:
Univ.-Doz. Dr. Georg Endler, Univ.-Prof. Dr. Ulrike Demel, Prim. Dr. Ernst Forster, Univ.-Prof. Dr. Andrea Griesmacher, Dr. Christin Hübner, Werner Klotz, Univ.-Prof. Dr. Günter Steiner, W. Wagner, Univ.-Prof. DDr. Manfred Herold

Zusammenfassung

Autoimmunerkrankungen sind eine klinisch heterogene Gruppe von Erkrankungen, die den Hausarzt oft vor differentialdiagnostische Herausforderungen stellen. Mit Ausnahme der rheumatoiden Arthritis, die mit einer Prävalenz von ca. 1 % der Bevölkerung zu den häufigen Autoimmunerkrankungen zählt, sind systemische Autoimmunerkrankungen in der allgemeinmedizinischen Praxis so selten, dass der niedergelassene Arzt für Allgemeinmedizin meist wenig Erfahrung mit den einzelnen Krankheitsbildern hat. Bei entsprechender klinischer Symptomatik und mit gezielten Fragestellungen können bestimmte Autoantikörper die Verdachtsdiagnose stützen. Die österreichische Gruppe der Europäischen Autoimmun Standardisierungsinitiative (EASI, European Autoimmunity Standardisation Initiative) hat es sich zum Ziel gesetzt, im vorliegenden und 2009 publizierten Leitfaden, dem Allgemeinmediziner einen Wegweiser durch den Dschungel der Biomarker für Autoimmunerkrankungen zu bieten.

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