Labienplastik – psychosexuelles Outcome
- Open Access
- 09.02.2026
- Originalien
Zusammenfassung
Weltweit nehmen kosmetische Eingriffe im weiblichen Genitalbereich zu. Weibliche kosmetische Genitalchirurgie (FGCS) ist ein Oberbegriff, der sich auf legale medizinische Eingriffe bezieht, die das Erscheinungsbild des weiblichen Genitalbereichs ohne klare physische oder funktionelle medizinische Indikation verbessern sollen. Dazu gehören verschiedene Eingriffe wie Labienplastiken, Kürzung der Klitorisvorhaut, Perineoplastik (Straffung des Scheideneingangs), Vaginoplastik, Vulvalipoplastik, Hymenplastik und G‑Punkt-Vergrößerung [1, 2].
Die Labienplastik gilt als die häufigste Form der FGCS und umfasst in der Regel die chirurgische Umformung und Verkleinerung der kleinen Schamlippen, gelegentlich auch die gleichzeitige Verkleinerung der großen Schamlippen und/oder der Klitorisvorhaut.
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Häufigkeiten
In 2024 wurden allein von 2975 plastischen Chirurgen, die sich an der jährlichen Befragung der International Society of Aesthetic Plastic Surgery (ISAPS; [3]) beteiligten, 210.633 Labienplastiken durchgeführt, was 1,2 % aller chirurgischen Eingriffe der Befragten entsprach. Dies entspricht einem Anstieg von 3,7 % gegenüber 2023 und einer Zunahme von 48,2 % innerhalb der letzten fünf Jahre (2020 bis 2024). Da sich diese Angaben lediglich auf die Fachgruppe der plastisch-ästhetischen Chirurgen, die in der ISAPS organisiert sind und sich an der Befragung beteiligt haben, bezieht, bilden diese Zahlen nur einen Bruchteil der tatsächlich weltweit durchgeführten Eingriffe ab. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC; [35]) machten Korrekturen im Intimbereich 2024 etwa 3,5 % aller ästhetisch-plastischen Behandlungen aus.
Laut dem Informationsportal für Ästhetik myBody.de [4] wurden in Deutschland 2020 ca. 11.188 Eingriffe, 2022 ca. 13.000 Eingriffe und 2023 ca. 9000 Labienplastiken durchgeführt.
Die Labienplastik wird als korrigierende Maßnahme bei sogenannter „Hypertrophie“ der Labia minora angeboten. Bis heute liegen keine gesicherten biometrischen Daten zu den Ausmaßen der kleinen Schamlippen vor, weder innerhalb einer Ethnie noch in Bezug auf den Vergleich zwischen unterschiedlichen Ethnien. Vielmehr zeigen die verfügbaren biometrischen Werte eine sehr hohe Variationsbreite. Die ersten Studien zur Vermessung der Vulva basierten auf eher kleinen Stichproben kaukasischer Frauen. So untersuchten Lloyd et al. [5] 2005 50 prämenopausale Frauen in Großbritannien hinsichtlich der Ausmaße der Vulva. Im Jahr 2018 entwickelten Kreklau et al. [6] ein Vulvanomogramm anhand einer größeren, aber homogenen Schweizer Kohorte. Jüngere Studien in asiatischen Populationen zeigen im Vergleich zur Kreklau-Studie erhebliche Unterschiede, insbesondere der Breite der kleinen Schamlippen [7‐10]. In einer aktuellen Querschnittsstudie an 276 in Spanien lebenden Frauen im Alter von 17 bis 73 Jahren haben Bartholomé et al. 2025 [11] erneut eine große phänotypische Vielfalt der Ausprägung der Vulva zeigen können.
So variieren die Maße der Vulva erheblich: Länge der Klitorisvorhaut (Mittelwert plus/minus Standardabweichung in mm): M 24 mm, SD ± 9 mm, Breite der Klitorisvorhaut M 9 mm, SD ± 3; Breite der kleinen Schamlippen rechts M 19 mm, SD ± 9, links 20 mm, SD ± 8; Länge der Klitorisvorhaut rechts M 36 mm, SD ± 13, links M 41 mm, SD ± 13.
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Es gab keinen signifikanten Zusammenhang zwischen der Breite der kleinen Schamlippen und der Angabe, das Bedenken hinsichtlich des Aussehens der Genitalien bestehen (p = 0,16). Auch fanden Bartolomé et al. [11] nur einen leicht signifikanten Zusammenhang zwischen der Breite der kleinen Schamlippen und Bedenken bzgl. des Aussehens der Vulva (p = 0,03), der nach der statistischen Bereinigung um Alter und Parität nicht mehr signifikant war. Bemerkenswert ist der Befund, nach dem fast die Hälfte der Frauen, die zu einem allgemeinen gynäkologischen Sprechstundentermin vorstellig wurden, Sorgen hinsichtlich des Aussehens ihrer Genitalien angaben, unabhängig von der Breite der kleinen Schamlippen. Angesichts weiterhin fehlender valider biometrischer Normwerte der Ausprägung der äußeren weiblichen Genitalien existiert keine objektive Definition der Labienhypertrophie. Daher sind Studien von besonderer Bedeutung, die die Breite der Labia minora von Frauen mit einem Wunsch nach einer Labienplastik mit der von Frauen ohne diesen Wunsch verglichen haben, um zu klinischen Kriterien für die Diagnose einer Labienhypertrophie zu kommen. Diesbezüglich fanden Murariu et al. [12], dass die durchschnittliche Breite der kleinen Schamlippen bei Frauen, die keine Labienplastik wünschten, 1,54 cm betrug, verglichen mit 3,52 cm bei denjenigen, die diese anfragten. Motakef et al. [13] fanden präoperativ durchschnittliche Labienbreiten zwischen 2,7 und 5 cm. Während frühere Studien eine Labienhypertrophie als Breite von mehr als 5 cm definierten [14, 15], gehen neuere Studien wie die von Rouzier et al. [16] bereits bei Breiten von mehr als 4 cm von einer Labienhypertrophie aus. Dabei ist im Verlauf der letzten 15 Jahre eine Tendenz zu erkennen, die Indikation für eine Verkleinerung der Labia minora häufiger bereits bei einer Breite ab 2 cm zu stellen, wie dies z. B. das von Chang et al. [17] vorgelegte Klassifikationssystem zur Längen- und Breiteneinteilung der Labien nahelegt. Bereits 2013 schlugen Chang et al. [17] ein Klassifikationssystem zur Einteilung der Labienprotrusion vor, auf das bis heute Bezug genommen wird. Unter die Kategorie I subsumieren Chang et al. [17] Labia minora, die sich nur auf den zentralen Bereich des Scheideneingangs beschränken und bis zu den Grenzen der großen Schamlippen reichen. Zugleich definieren die Autoren lediglich Labia minora dieser ersten Kategorie als normal. Unter die Kategorie II fallen alle Labia minora, die über die Labia majora hinausragen. Zur Kategorie III zählen alle Labia minora, deren Gewebe über die Klitoris hinausgeht und mehr als 2 cm über die Labia majora hinausreicht. Chang et al. [17] sprechen von extremen Fällen, sofern Labiengewebe mehr als 2 cm über die Klitorisvorhaut und über das Perineum hinausreicht, und ordnen Labien mit diesen Ausmaßen der Kategorie IV zu. Die klinische Definition der Labienhypertrophie scheint dabei dem gesellschaftlichen Schönheitsideal für die weibliche Vulva zu folgen und in den letzten Jahrzehnten deutlich restriktiver zu werden.
Gründe für Labienplastiken
Als Hauptgrund für die zunehmende Nachfrage nach Labienplastiken ist die Herausbildung eines Schönheits- bzw. Körperideals für die Vulva seit Anfang der 2000er-Jahre zu nennen. Voraussetzung dafür, dass sich auch für die Vulva ein ästhetisches Ideal herausbilden konnte, war die verstärkte Sichtbarkeit der jahrhundertelang tabuisierten äußeren weiblichen Geschlechtsorgane. Anfang der 1990er-Jahre setzte sich mit einer neuen Unterwäsche- und Bikinimode auch die Mode zur Entfernung der Intimbehaarung durch. Unter den superknappen, hoch ausgeschnittenen Slips und Bikinihöschen zeichnete sich die Intimbehaarung stark ab bzw. quoll hervor. Dies wurde als wenig ästhetisch empfunden. Mit dem Trend der haarlosen Vulva entstand zugleich ein präpubertäres Intimideal, bei dem die Vulva typischerweise flach und klein dargestellt wurde, wobei die äußeren Schamlippen die inneren vollständig umschlossen [18, 19]. Mit dem Aufkommen des Internets und vor allem der Social Media wurden zudem pornografische Inhalte stärker verfügbar, besonders Sexting wurde beliebt und das restriktive Intimideal für die Vulva setzte sich global durch. Eine 2024 von der Landesanstalt für Medien NRW durchgeführte repräsentative Studie zu den Erfahrungen von in Deutschland lebenden Kindern und Jugendlichen im Alter von 11 bis 17 Jahren mit Pornografie und Sexting ergab, dass mehr als ein Viertel der Kinder und Jugendlichen bereits eine Sexting-Nachricht erhalten hatte [20].
Entsprechend kommen auch Ortega-Sánchez et al. [21] in einer systematischen Übersichtsarbeit von 2025 zu dem Schluss, dass bei der Mehrheit der Patientinnen, die sich einer Labienplastik unterziehen, ästhetische Aspekte der Hauptgrund für die Durchführung des Eingriffs sind, die sich allerdings in vielen Fällen mit funktionalen Gründen überschnitten. Erleben von Unsicherheit und Scham wird als der wichtigste Beweggrund für eine Labienplastik genannt [18, 22, 23]. Entsprechend sind die am häufigsten genannten psychologischen Gründe: 1. mangelndes Selbstvertrauen und niedriges Selbstwertgefühl, 2. soziale Unsicherheit und 3. Scham oder Unsicherheit gegenüber einem Sexualpartner. Letztlich sind es also „psychoästhetische“ Motive, die zum Wunsch einer Labienverkleinerung motivieren.
Outcome von Labienplastiken
Nahidi et al. [24] haben anhand einer systematischen Übersichtsarbeit die Auswirkungen von Labienplastiken auf die sexuelle Funktion untersucht, wobei lediglich Studien von Labienreduktionsplastiken der Jahre 2000 bis 2024 berücksichtigt wurden, die aus kosmetischen und/oder sexuellen und/oder psychologischen und/oder funktionellen Gründen (mit Ausnahme medizinischer Indikationen wie der Rückbildung weiblicher Genitalverstümmelung, Genitalverletzungen) durchgeführt wurden. Darüber hinaus wurden ausschließlich Studien eingeschlossen, die postoperativ die sexuelle Funktion mit einem quantitativen Instrument erhoben hatten. Insgesamt entsprachen elf Studien (mit insgesamt 671 Teilnehmerinnen) den genannten Kriterien, wobei lediglich sechs der Studien den Female Sexual Function Index (FSFI) verwendeten. Eine Metaanalyse dieser sechs Studien ergab, dass eine Labienplastik mit einer Verbesserung des FSFI-Werts um 18,8 % verbunden war, p = 0,001. Nahidi et al. [24] folgern, dass sich Labienplastiken zumindest kurzfristig positiv auf die sexuelle Funktion von Frauen auswirken. Aufgrund der Heterogenität der Studiendesigns und der Methodik plädieren Nahidi et al. [24] dennoch dafür, die Patientinnen über den begrenzten Wissensstand hinsichtlich der Auswirkungen einer Labienreduktionsplastik auf die sexuelle Funktion zu informieren.
Veränderungen psychischer Parameter nach Labienplastiken
2025 führten McGrattan et al. [25] einen systematischen Review zum psychischen Outcome von Labienplastiken durch, der insgesamt 748 Patientinnen umfasste. Die einbezogenen sieben Studien, die die psychischen Veränderungen im Zusammenhang mit einer Labienplastik erhoben hatten, zeigten eine signifikante Verbesserung der Selbstwahrnehmung/des Aussehens der Genitalien wie auch eine langfristige (≥ 2 Jahre) ästhetische und sexuelle Zufriedenheit [26‐32]. Qiang et al. [26] stellten 2022 fest, dass in einer Kohorte von 414 Patientinnen, die sich einer Labienplastik unterzogen hatten und über einen Zeitraum von 10 Jahren an einem einzigen Zentrum in China nachbeobachtet wurden, 91,06 % der Patientinnen mäßig (6,04 %) oder extrem (85,02 %) mit den postoperativen Ergebnissen zufrieden waren. Interessanterweise zeigte sich auch, dass unterschiedliche Motive für die Labienplastik auch zu unterschiedlichen Raten der postoperativen Zufriedenheit führten. Patientinnen, die sich aus funktionellen Gründen (z. B. Beeinträchtigung beim Sport, chronische Harnwegs- oder Vulvainfektionen, Dyspareunie) einer Labienplastik unterzogen, wiesen eine Zufriedenheitsrate von 94,20 % auf. Im Vergleich dazu lag die Zufriedenheitsrate bei Patientinnen, die sich aus ästhetischen Gründen diesem Eingriff unterzogen hatten, bei 81,25 %. Qiang et al. [26], Sharp et al. [27] und Qin et al. [28] kommen in ihren Studien jedoch zu dem Ergebnis, dass sich zwar die sexuelle Zufriedenheit und das psychische Wohlbefinden kurzfristig nach einer Labienplastik verbesserten, dass diese Verbesserung aber nicht langfristig war.
Labienplastiken bei Jugendlichen
In den letzten Jahren ist auch bei Jugendlichen die Nachfrage nach Labienreduktionen weltweit gestiegen [33]. Gerade Mädchen und junge Frauen reagieren besonders sensibel auf Körper- und Schönheitsideale wie das aktuell sehr restriktive Intimideal, das sich im Zeitalter von Social Media global verbreitet hat und durch eine FGCS-fördernde Industrie intensiv beworben wird. Labienplastiken sind jedoch im Kindes- und Jugendalter besonders problematisch, da es sich um eine unwiderrufliche Veränderung eines psychosexuell bedeutsamen Körperteils bei Minderjährigen handelt, die die Auswirkungen eines solchen Eingriffs noch nicht vollumfänglich beurteilen können. Außerdem können die Veränderungen, die während der Pubertät im Genitalbereich auftreten, die chirurgischen Ergebnisse bei Jugendlichen erheblich beeinflussen. Auch häufen sich derzeit Hinweise darauf, dass die Schamlippen (Labia minora) mit ihrer reichen Innervation eine wichtige Rolle bei sexueller Erregung und Lust spielen. Dies verweist noch einmal darauf, dass die Anatomie der Vulva weiterhin nicht abschließend geklärt ist und damit auch die Frage, wie sich die Reduktion von Gewebe auf die Innervationsfähigkeit der Labia minora auswirkt, weiterhin offen ist. So berichten Frauen mit größeren Schamlippen, dass sie durch die Stimulation dieser Bereiche mehr sexuelles Vergnügen empfinden als Frauen, die ihre Schamlippen als kleiner wahrnehmen, möglicherweise allein schon aufgrund der größeren Kontaktfläche [33].
Daher ist an der Empfehlung der meisten Fachverbände festzuhalten, nach der eine Labienplastik bis zum Erwachsenenalter hinausgezögert werden sollte, um Jugendlichen zu ermöglichen, eine gut informierte Entscheidung über ein irreversibles Verfahren mit möglichen nachteiligen ästhetischen und funktionellen Folgen zu treffen. In diesem Zusammenhang scheint der Hinweis wichtig, dass häufig bereits die Aufklärung über die Vielfalt normaler Genitalien genügt, um Bedenken hinsichtlich des Aussehens der Genitalien auszuräumen.
Fazit
Da die kleinen Schamlippen zwei Hautfalten mit einer hohen Konzentration an sensorischen Nerven sind, ist es für Gynäkologen unerlässlich, die Beweggründe zu verstehen, die Frauen dazu veranlassen, gesundes und sensibles Gewebe zu opfern, um Patientinnen mit dem Wunsch nach einer Labienplastik angemessen beraten zu können. Aufgrund des Fehlens gültiger diagnostischer Kriterien für die Indikation einer Labienplastik und mit Blick auf die aktuellen Forschungsergebnisse sollte an den Empfehlungen des American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG; [34]) von 2020 für die Durchführung kosmetischer Genitaloperationen bei Frauen festgehalten werden. Danach sollten Patientinnen darüber aufgeklärt werden, dass operative Eingriffe zur Veränderung des sexuellen Erscheinungsbilds oder der sexuellen Funktion (ausgenommen Eingriffe aus klinischen Gründen, wie z. B. klinisch diagnostizierte sexuelle Funktionsstörungen bei Frauen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Beeinträchtigung sportlicher Aktivitäten, vorangegangene geburtshilfliche oder vaginal-repetitive Verletzungen, Rückgängigmachung von Genitalverstümmelungen, Scheidenvorfall, Inkontinenz oder geschlechtsangleichende Operationen) medizinisch nicht indiziert sind, ein erhebliches Risiko bergen und deren Sicherheit und Wirksamkeit nicht belegt sind.
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Frauen sollten über den Mangel an qualitativ hochwertigen Daten zur Wirksamkeit genitaler kosmetischer Eingriffe aufgeklärt und über mögliche Komplikationen wie Schmerzen, Blutungen, Infektionen, Narbenbildung, Verwachsungen, veränderte Empfindungen, Dyspareunie und die Notwendigkeit einer erneuten Operation beraten werden.
Gynäkologen sollten ausreichend geschult sein, um Frauen mit sexuellen Funktionsstörungen sowie mit Depressionen, Angstzuständen und anderen psychischen Erkrankungen zu erkennen. Gegebenenfalls sollte eine Untersuchung auf eine körperdysmorphe Störung erfolgen. Bei Verdacht auf psychische Probleme sollte vor einer Operation eine Überweisung zur Abklärung erfolgen.
Wenn ein Gynäkologe auf die Besorgnis einer Patientin über das Aussehen ihrer äußeren Genitalien eingeht, kann er ihr versichern, dass Größe, Form und Farbe der äußeren Genitalien von Frau zu Frau stark variieren. Diese Variationen werden zusätzlich durch die Pubertät, den Alterungsprozess, anatomische Veränderungen nach Geburten und atrophische Veränderungen im Zusammenhang mit den Wechseljahren oder einem Östrogenmangel beeinflusst.
Wie bei allen Eingriffen sollten Gynäkologen, die kosmetische Genitaloperationen durchführen, Patientinnen über ihre Erfahrungen und die Operationsergebnisse informieren.
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Einhaltung ethischer Richtlinien
Interessenkonflikt
A. Borkenhagen gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
Für diesen Beitrag wurden von den Autor/-innen keine Studien an Menschen oder Tieren durchgeführt. Für die aufgeführten Studien gelten die jeweils dort angegebenen ethischen Richtlinien.
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