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30.10.2020 | Originalien | Ausgabe 4/2020 Open Access

Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel 4/2020

Komorbiditäten bei Cushing-Syndrom – sind mit der Grunderkrankung auch die Folgeerkrankungen geheilt?

Zeitschrift:
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel > Ausgabe 4/2020
Autoren:
PhD, MSci PD Dr. Marie Helene Schernthaner-Reiter, Assoc. Prof. PD Dr. Greisa Vila
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Das Cushing-Syndrom (CS) ist mit einer Vielzahl an Komorbiditäten assoziiert, die oft auch nach Krankheitsremission persistieren. Diese Komorbiditäten sind die Hauptursache für das erhöhte kardiovaskuläre Risiko und die hohe Mortalitätsrate, nicht nur bei aktiver Erkrankung, sondern auch nach Heilung. Die medizinische Versorgung der Patienten mit CS sollte nicht nur die Therapie der Hypercortisolämie zum Ziel haben, sondern auch eine lebenslange Diagnose und Therapie aller CS-assoziierten Komorbiditäten beinhalten.
Literatur
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