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01.07.2015 | Rheuma bei Kindern | Ausgabe 2/2015

rheuma plus 2/2015

Klinik und Therapie rheumatischer Erkrankungen und Vaskulitiden im Kindesalter

Zeitschrift:
rheuma plus > Ausgabe 2/2015
Autor:
PD Dr. K. Tenbrock
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift Der Hautarzt 2014, 65:802–809.
doi:10.1007/s00105-014-2847-7.

Zusammenfassung

Rheumatische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen stellen nach dem Diabetes mellitus die zweithäufigste Form von Autoimmunerkrankungen im Kindesalter dar. Wegen kutaner Symptome ist der Dermatologe oft auch der erste Ansprechpartner für diese Kinder und ihre Eltern. Die juvenile idiopathische Arthritis ist die häufigste rheumatische Erkrankung im Kindesalter. Abgesehen von der systemischen Verlaufsform und der Psoriasisarthritis geht diese in der Regel nicht mit Hautsymptomen einher. Im Gegensatz dazu gibt es eine ganze Reihe rheumatischer Erkrankungen, wie z. B. die Purpura Schönlein-Henoch, den systemischen Lupus erythematodes oder das Kawasaki-Syndrom, die sich mit Hauterscheinungen manifestieren. Die Kenntnisse dieser Krankheitsbilder sind daher von großem Wert für den Dermatologen.

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Literatur
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