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15.11.2019 | Klimakterium und Menopause | Menopause | Ausgabe 4/2019

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Schweiz 4/2019

Bioidentische Hormone

Zeitschrift:
Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Schweiz > Ausgabe 4/2019
Autor:
Prof. Dr. med. Petra Stute
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

In den vergangenen Jahren ist der Einsatz von sog. bioidentischen Hormonen (BIH) weltweit immer populärer geworden. Die Hypothese ist, dass BIH besonders gut wirksam und verträglich seien, da sie identisch mit den vom Körper produzierten Hormonen sind. Ihre Anwendung sei mit keinerlei Risiken verbunden. Bei der Diskussion um BIH werden einige Begrifflichkeiten vermischt. So wird oftmals suggeriert, dass BIH nur als individuelle Rezeptur erhältlich seien. Jedoch gibt es zahlreiche BIH als von den Behörden (Swissmedic) regulierte und von den Krankenkassen übernommene Präparate auf dem Markt. Die Risiken einer Therapie mit BIH sind grösstenteils mit denen von synthetischen Hormonen vergleichbar. Weiterhin wird oftmals postuliert, dass die Dosierung von BIH anhand von Speichelhormonbestimmungen festgelegt werden solle. Allerdings ist bisher die Speichelhormondiagnostik der Sexualsteroide noch nicht ausreichend etabliert. Die Dosierung richtet sich vielmehr nach der Symptomatik. Der Artikel geht speziell auf die Wirksamkeit und Sicherheit von BIH ein.

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Literatur
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