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10.09.2018 | Originalien | Ausgabe 5/2018 Open Access

Pädiatrie & Pädologie 5/2018

Kindliche Hüftreifungsstörungen

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 5/2018
Autoren:
Priv. Doz. Dr. Tanja Kraus, Dr. Michael Novak

Zusammenfassung

Kongenitale Hüftreifungsstörungen gehören zu den häufigsten angeborenen Erkrankungen des Bewegungsapparats. Keine klinische Untersuchung kann in dieser Altersgruppe zu einer sicheren Diagnosestellung führen. Eine sichere Diagnosestellung ist ausschließlich über die Hüftsonographie möglich.
Die Hüftsonographie im Säuglingsalter hat daher einen wichtigen Stellenwert für die Kontrolle, Dokumentation und Erfassung der Entwicklung der Kinderhüfte. Folgeschäden einer Hüftgelenksdysplasie oder -luxation wie frühzeitige Arthrose und daraus resultierender früher totalendoprothetischer Gelenkersatz können in dieser Altersgruppe einfach vermieden werden, wohingegen dieser Pathologie im Kleinkindesalter nur noch mit schweren Operationen begegnet werden kann.
Literatur
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