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Ärzte Woche

04.04.2019 | Kinderpsychiatrie Jugendpsychiatrie Psychotherapie

Weibliches ADHS ist oft maskiert

verfasst von: James Deschner

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Die Diagnose der ADHS wird bei Mädchen deutlich seltener gestellt als bei Burschen. Bei ihnen dominiert der „unaufmerksame“ Typus. Häufig begleiten Komorbiditäten wie Depressionen und Angststörungen das Störungsbild. ​​​​​​​

Metadaten
Titel
Weibliches ADHS ist oft maskiert
Publikationsdatum
04.04.2019
Zeitung
Ärzte Woche
Ausgabe 14/2019