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17.09.2019 | Kinderpsychiatrie Jugendpsychiatrie Psychotherapie | Psychiatrie | Ausgabe 5/2019

psychopraxis. neuropraxis 5/2019

Spezifische Beziehungsmerkmale als Wirkfaktoren in der Autismustherapie

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 5/2019
Autor:
Dr. Anas Nashef
Wichtige Hinweise

Zusatzmaterial online

Zusätzliche Informationen sind in der Online-Version dieses Artikels (https://​doi.​org/​10.​1007/​s00739-019-00593-9) enthalten. In der Online-Version dieses Artikels finden Sie weiterführende Literatur zum Thema.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die Bedeutung der therapeutischen Beziehung für die Therapiearbeit und den Therapieerfolg ist unumstritten. Trotzdem finden Beziehungsfaktoren im autismustherapeutischen Kontext im wissenschaftlichen Diskurs kaum Beachtung. Dieser Beitrag setzt sich mit spezifischen Beziehungsmerkmalen in der Autismustherapie auseinander, die positiv auf die Therapie einwirken können, und entwickelt hierbei sieben Beziehungsmerkmalbereiche, die im Einzelnen behandelt werden und Setting‑, Therapeuten-, räumliche und weitere Merkmale umfassen.

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