Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

27.07.2020 | themenschwerpunkt

Keratokonjunktivitis sicca und Katarakt-Chirurgie – eine Übersicht der Problematik

Zeitschrift:
Spektrum der Augenheilkunde
Autoren:
Dr. Klemens Fondi, PhD Dr. Kata Miháltz, MSc, MBA Univ.-Prof. Dr. Pia Veronika Vécsei-Marlovits
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die Keratokonjunktivitis sicca (KCS) gewinnt mit stetig steigenden Prävalenzen vor allem in den älteren Bevölkerungsgruppen zunehmend an Bedeutung in der Augenheilkunde. Chirurgische Interventionen am Auge, im Speziellen die Katarakt-Chirurgie als häufigste durchgeführte Operation in der Ophthalmologie, gelten als bedeutende Risikofaktoren für die Entwicklung einer KCS. Der folgende Artikel gibt eine Übersicht über Risikofaktoren, Pathophysiologie sowie prä- und postoperatives Management einer vorbestehenden oder neu aufgetretenen KCS bei Katarakt-Chirurgie.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Sie möchten Zugang zu diesem Inhalt erhalten? Dann informieren Sie sich jetzt über unsere Produkte:

Abo für kostenpflichtige Inhalte

Literatur
Über diesen Artikel