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01.12.2013 | Nephrologie | Ausgabe 6/2013

Wiener klinisches Magazin 6/2013

Kardiovaskuläre Kalzifikationen bei Niereninsuffizienz

Ein Update

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 6/2013
Autoren:
Dr. T. Krüger, G. Schlieper
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde bereits in der Zeitschrift Nephrologe Heft 8, 2013, S. 28–36, DOI 10.1007/s11560-012-0648-5 publiziert.

Zusammenfassung

Die Gefäßverkalkung in der Urämie ist nach wie vor eine der wesentlichen Herausforderungen in der Nephrologie. Kardiovaskuläre Komplikationen stehen an erster Stelle der Morbidität und Mortalität von Dialysepatienten. Das Verstehen der Zusammenhänge der Entstehung von Gefäßverkalkungen sowie ein Früherkennen von Patienten mit besonders hohem Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen sowie mögliche neue Therapien sind für eine Präventivmedizin essenziell. Die bis vor einiger Zeit herrschende Meinung einer allein passiven Entstehung der Kalzifikation gilt als überholt und ist durch Ergebnisse abgelöst worden, die ein aktives biologisches Geschehen beschreiben. Die Entwicklungen in den letzten Jahren konnten zeigen, dass eine Reihe von Verkalkungsinhibitoren und zellulärer Mechanismen beteiligt sind. In dieser Übersichtsarbeit werden wir den aktuellen Stand der Pathomechanismen der Gefäßkalzifikation erläutern sowie diese letzten Erkenntnisse zusammenfassen. Darüber hinaus werden wir neue therapeutische Strategien diskutieren.

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Literatur
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