Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

09.10.2020 | Schmerz | Ausgabe 6/2020

rheuma plus 6/2020

Kältetherapie bei Fibromyalgie

Zeitschrift:
rheuma plus > Ausgabe 6/2020
Autoren:
PD DDr. S. Kickmaier, Dr. D. Hestmann
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die Fibromyalgie ist ein klinischer Symptomkomplex. Die Behandlung fordert Patient und Arzt gleichermaßen. Die Entstehung der Fibromyalgie kommt durch mehrere Faktoren zustande. Sicher spielt die persönliche Veranlagung eine Rolle. Stress, Überlastung im Alltag, Übergewicht, Sekundärerkrankungen und biochemische Störungen gelten ebenso als Auslöser wie tiefgreifende Veränderungen im persönlichen Leben. Meist sind Frauen davon betroffen. In jedem Fall führen die Symptome der Fibromyalgie zu einer deutlichen Einschränkung der täglichen Aktivitäten, was wiederum auch unsere Wirtschaft zusätzlich belastet. Zur Behandlung werden Schmerzmedikamente, physikalische und psychologische Therapien angeboten. Die Kosten dafür sind nicht unerheblich. In Zukunft sollte auch die Ganzkörperkältetherapie mit ihrer schmerzlindernden Wirkung ihren Platz in der Therapie der vielschichtigen Symptome der Fibromyalgie finden.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 6/2020

rheuma plus 6/2020 Zur Ausgabe