Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.06.2015 | Originalien | Ausgabe 3/2015

Pädiatrie & Pädologie 3/2015

Jugendmedizin – warum?

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 3/2015
Autoren:
Ass. Dr. N. Kleber, A. Ebner, Mag. A. Kerschhuber, Prim. Univ.-Prof. Dr. J. Riedler
Wichtige Hinweise
Die Erstpublikation dieses Beitrags erfolgte in „med.ium“ 3/2015.

Zusammenfassung

Die Jugendmedizin, eine Subdisziplin der Pädiatrie, umfasst medizinische, psychosomatische, psychische und psychosoziale Fragestellungen und stellt besondere Anforderungen an den behandelnden Arzt. Zu den Aufgaben des Jugendmediziners gehören die jugendgerechte Behandlung der für dieses Alter spezifischen Erkrankungen wie Akne vulgaris, Adipositas, Wachstumsstörungen, Epilepsie, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Somatisierungs- und Essstörungen, aber auch die Auseinandersetzung mit den Folgen von Cybermobbing und den neuen Medien. Eine der größten Herausforderungen ist die Behandlung chronisch kranker Jugendlicher. Die Etablierung des Schwerpunkts Jugendmedizin an der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin in Schwarzach soll Jugendlichen eine optimale Betreuung bieten und gleichzeitig die Entwicklung dieses Spezialgebiets, dem in Österreich und Europa noch zu wenig Beachtung geschenkt wird, stimulieren. Sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich wurde besonders auf die Bedürfnisse der Jugendlichen eingegangen, mit jugendgerechten Wartebereichen und Aufenthaltsräumen. Eine weitere Novität ist der Jugendcoach, der eine ambulante Jugendsprechstunde betreut und eine anonyme Erstanlaufstelle für sowohl medizinische als auch psychosoziale und psychosomatische Fragestellungen darstellt.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 3/2015

Pädiatrie & Pädologie 3/2015 Zur Ausgabe