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rheuma plus OnlineFirst articles

Wann wird bei Gonarthrose operiert: zu früh, zu spät oder genau richtig?

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Es steht der Vorwurf im Raum, dass in Deutschland zu häufig und zu schnell operiert würde. Bezüglich der Indikation scheint es gewisse Unsicherheiten oder gar verschiedene Ansichten zu geben. Die Frage bleibt zu klären, ob es ein zu früh oder ein …

Was passiert bei Fatigue und Co. aus immunologischer Sicht?

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Immunologie und Fatigue sind nicht auf den ersten Blick ein Tandem in der Medizin. Ärzte und Patienten haben auch einen individuellen Blickwinkel auf das Krankheitsbild „Fatigue“ und dessen engen Verwandten, das „chronic fatigue syndrome“.

Möglichkeiten und Grenzen der Physikalischen Medizin und Rehabilitation

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Das Fachgebiet der Physikalischen Medizin und Rehabilitation (PMR) kann ganz viel! Der Fokus liegt dabei in erster Linie auf der Schmerzreduktion sowie der Sicherung bzw. Wiederherstellung der Mobilität und Teilhabe von Menschen. In einem …

Umprogrammierte T-Zellen zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis

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Autoreaktive T‑Zellen spielen eine wichtige Rolle für die Entstehung von rheumatoider Arthritis (RA) und die fortgesetzte Erkrankung. Die meisten RA-Therapeutika zielen daher darauf ab, die Aktivierung und Proliferation dieser Immunzellen zu …

Diagnose chronischer Rückenschmerzen

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Bei österreichischen Erwachsenen im mittleren Alter zwischen 45 und 59 Jahren ergab eine Gesundheitsumfrage in 2019, dass der chronische Kreuz- und Nackenschmerz an erster bzw. zweiter Stelle der beklagten Gesundheitsprobleme stehen. Somit spielt …

Medizinisches Qigong und TCM bei ME/CFS

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Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) blickt auf über 4000 Jahre Erfahrung zurück und umfasst verschiedene Schulen, Modelle und Therapieansätze. Zentrale Konzepte dieses Medizinsystems sind Yin und Yang, die 5 Wandlungsphasen sowie Qi, Blut …

Idiopathisch inflammatorische Myositiden

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Die idiopathischen inflammatorischen Myositiden (IIM) sind Multisystemerkrankungen und umfassen die Krankheitsbilder der Dermatomyositis (DM), des Antisynthetasesyndroms (ASyS), der immunmediierten nekrotisierenden Myositis (IMNM), der …

Schmerzmanagement in der Pflege – ein Positionspapier

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Das Positionspapier „Pain Nurse“ wurde 2022 von der Gesellschaft für Schmerzmanagement der Gesundheits- und Krankenpflege (GeSGuK) erstellt. Ziel war es, die Rolle der Pflege im Schmerzmanagement und die pflegerischen Kernkompetenzen bewusst zu …

Therapieintensivierung in der Rheumatologie am Beispiel der nicht-systemischen juvenilen idiopathischen Arthritis: die Sicht der Pharmakologie

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Die nicht-systemische juvenile idiopathische Arthritis (JIA) ist die häufigste chronisch-entzündliche rheumatische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen und erfordert eine frühzeitige und zielgerichtete Therapie. Im Rahmen des …

Auswirkungen der neuen Einstufungskriterien des APS – was bedeutet das für Sie?

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Durch die neuen Klassifikationskriterien der ACR/EULAR 2023 ist es möglich, das gesamte, breite klinische Spektrum sowie laborchemische Besonderheiten des APS in gewichtete und risikostratifizierte Kriterien zu definieren und somit spezielle …

Arthrosetherapie 2.0

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Das Programm „Arthrosetherapie 2.0“ zur Behandlung der Kniearthrose in Österreich bietet erstmalig eine evidenzbasierte konservative Therapie, die Bewegung, Ernährung, Supplementierung und Edukation kombiniert. Kurzfristig soll das Programm die …

MTX-Osteopathie in der rheumatologischen Praxis

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Methotrexat (MTX) wird in niedrigen Dosen (5–25 mg/Woche) als Erstlinientherapie bei Autoimmunerkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis (RA) eingesetzt. Neben seiner gut etablierten entzündungshemmenden Wirkung sind jedoch auch seltene …

Update Ernährung: rheumatoide Arthritis aus der Sicht einer Diätologin

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Ernährung ist stets eine adjuvante Therapie und kann eine wirksame Pharmakotherapie nicht ersetzen, die Anforderungen an die Ernährung sind komplex [2]. Die rheumatoide Arthritis (RA) ist durch Diät nicht heilbar, sie hat aber Einfluss auf das …

Mütter mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen: Herausforderungen bei der Versorgung der Kinder

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Entzündlich-rheumatische Erkrankungen (ERE) betreffen häufig Frauen im gebärfähigen Alter und können den Alltag durch Schmerzen, Fatigue und Bewegungseinschränkungen erheblich beeinträchtigen. Dank frühzeitiger Diagnose und moderner Therapien …

Klimawandel und Gesundheit – Bedeutung für die Rheumatologie

Mehrere epidemiologische Studien haben die Auswirkungen von Umweltbelastungen im Zusammenhang mit aktuellen und zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels auf Personen mit rheumatischen und muskuloskelettalen Erkrankungen untersucht. Im Fokus standen vor allem Zusammenhänge zwischen Luftverschmutzung und Hitze, die Patient:innen abhängig von ihrem sozioökonomischen Hintergrund unterschiedlich stark betreffen.

Das Mikrobiom bei rheumatoider Arthritis und systemischem Lupus erythematodes

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Rheumatoide Arthritis (RA) und systemischer Lupus erythematodes (SLE) sind Autoimmunerkrankungen, die durch übermäßige, fehlgeleitete Immunantworten gegen körpereigene Gewebe gekennzeichnet sind. Während genetische Prädisposition eine Rolle in der …

Kikuchi-Fujimoto-Erkrankung (histiozytär-nekrotisierende Lymphadenopathie): eine seltene Systemerkrankung

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Der diagnostische Goldstandard ist aber immer noch die histopathologische Aufarbeitung. Am besten geeignet ist hierfür die Lymphknotenexstirpation (da Biopsien gegebenenfalls nicht aussagekräftig genug sein können), wobei sich in diesen besonders …

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Klimaschutz/© Ssogras / Fotolia