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16.03.2018 | Intensivmedizin | Intensivmedizin | Ausgabe 2/2018 Open Access

Wiener klinisches Magazin 2/2018

Protonenpumpenhemmer für den Intensivpatienten

Sorgfältige Patientenselektion und Strategien zum Nebenwirkungsmanagement

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 2/2018
Autor:
Assoz. Prof. Dr. med. univ. Vanessa Stadlbauer
Wichtige Hinweise
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Beitrag überwiegend das generische Maskulinum. Dies impliziert immer beide Formen, schließt also die weibliche Form mit ein. Restliche Literatur bei der Verfasserin.

Zusammenfassung

Stressassozierte gastrointestinale Mukosaveränderungen sind eine wichtige Komplikation in der Intensivmedizin. Protonenpumpenhemmer (PPI) haben einen herausragenden Stellenwert in der Behandlung und Prophylaxe von säureassoziierten Mukosaschäden. Die Wertigkeit von PPI in der Prophylaxe von stressassozierten Mukosaveränderungen ist noch unklar. Obwohl PPI sehr gut verträglich sind, müssen Nebenwirkungen wie ein erhöhtes Infektionsrisiko, Nierenschäden, Wechselwirkungen mit Medikamenten, Elektrolytverschiebungen und Störungen der Mikrobiomzusammensetzung in Betracht gezogen werden.
Literatur
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