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20.04.2021 | Innere Medizin

Optionen nach Versagen von Zweitgenerations-TKI

verfasst von: Prim. Prof. Dr. Andreas Petzer

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Bisherige Daten zeigen, dass die Verwendung eines Zweitgenerations-TKI (2ndG-TKI) nach Versagen eines ebensolchen geringe Aussicht auf dauerhaften Therapieerfolg verspricht, insbesondere, wenn keine Mutation in der BCR-ABL1-Kinase-Domäne vorliegt. Am ASH wurden mit dem allosterischen STAMP-Inhibitor Asciminib Daten zu einer vielversprechenden Substanz gezeigt.

Metadaten
Titel
Optionen nach Versagen von Zweitgenerations-TKI
Publikationsdatum
20.04.2021

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