Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

13.09.2019 | Originalien | Ausgabe 3/2019

Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich 3/2019

Inkontinenz nach radikaler Prostatektomie

Zeitschrift:
Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich > Ausgabe 3/2019
Autoren:
Frejya Krull, Prof. Dr. Sascha Pahernik, Dr. med. Abhishek Pandey
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die radikale Prostatektomie ist der wichtigste Grund für die männliche Belastungsinkontinenz. Die Inzidenzrate wird mit zwischen 6 und 69 % angegeben. Die Diagnostik beinhaltet u. a. eine ausführliche Anamnese einschließlich Tumoranamnese, körperliche Untersuchung, Sonographie und Urethrozystoskopie. Nach der Diagnostik erfolgt in der Regel zunächst ein konservativer Therapieversuch mittels Lebensstilveränderung und Beckenbodentraining für 6–12 Monate nach der radikalen Prostatektomie. Bei Versagen der konservativen Therapie bzw. wenn es zu keiner signifikanten Besserung kommt, wird ein operatives Vorgehen empfohlen. Es gibt zahlreiche operative Optionen, allerdings sollte die Auswahl in erster Linie nach den Kontraindikationen, dem Patientenwunsch und der Erfahrung bzw. Expertise des Operateurs erfolgen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 3/2019

Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich 3/2019 Zur Ausgabe

Editorial

Editorial