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01.11.2016 | Osteoporose | Ausgabe 4/2016

rheuma plus 4/2016

Individualisierte Therapie der Osteoporose

Zeitschrift:
rheuma plus > Ausgabe 4/2016
Autoren:
Dr. jur. Dr. med. B. Harbeck, H. Lehnert
Wichtige Hinweise

Redaktion

H. Lehnert, Lübeck
M. Reincke, München
Erstveröffentlichung in Der Internist (2016) 57:638–645. doi:10.​1007/​s00108-016-0074-2.

Zusammenfassung

Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die insbesondere im höheren Lebensalter auftritt. In dieser Lebensphase stellt sie die häufigste Knochenerkrankung dar. Neue Medikamente haben das Therapiespektrum in den letzten Jahren erweitert, sodass eine personalisierte Therapie zunehmend in den Fokus rückt. Von entscheidender Bedeutung ist dabei eine Abwägung von Nutzen und Risiken der einzelnen Medikation, die den individuellen Gegebenheiten Rechnung trägt. Wichtige Gesichtspunkte sind die Osteoporoseform (primär/sekundär), bestehende Komorbiditäten, der Schweregrad der Erkrankung, Geschlecht, Alter und das Nebenwirkungsprofil der infrage kommenden Substanzen.

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Literatur
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Weg vom Mittelwert