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06.05.2021 | Neurologie | Ausgabe 3/2021 Open Access

psychopraxis. neuropraxis 3/2021

Immunmediierte Bewegungsstörungen

Antikörper, Chorea Sydenham, PAN(DA)S und OMS im Fokus

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 3/2021
Autoren:
Mag. Dr. Christian Lechner, Univ.-Prof. PD Dr. Romana Höftberger
Wichtige Hinweise
Weitere Literatur bei den Verfasser*innen.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Immunmediierte Bewegungsstörungen können entsprechend ihrer pathogenetischen Mechanismen in 1.) antikörpervermittelte, 2.) postinfektiöse bzw. infektiös getriggerte und 3.) paraneoplastische Bewegungsstörungen eingeteilt werden. Die erste Gruppe umfasst Patient*innen mit Antikörpern beispielsweise gegen NMDAR, LGI1, Caspr2, IgLON5, GAD65 und den Glycinrezeptor und präsentieren sich vornehmlich in Verbindung mit einer Autoimmunenzephalitis. Die Chorea Sydenham ist die prototypische postinfektiöse Bewegungsstörung. Infektiös getriggerte Bewegungsstörungen kommen im Rahmen eines PANS bzw. PANDAS vor. Bei einer paraneoplastischen Bewegungsstörung im Sinne eines Opsoklonus-Myoklonus-Syndroms steckt das klinische Bild schon im Namen.
Literatur
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