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Iatrogene Liquorfistel als Folge eines SARS-CoV-2-Nasopharyngealabstrichs

Eine seltene Komplikation

  • 15.04.2021
  • Neurologie
Erschienen in:

Zusammenfassung

In Österreich wurden seit Beginn der COVID-19(„coronavirus disease 2019“)-Pandemie über 16 Mio. Abstriche durchgeführt, wobei hier bevorzugt Nasen-Rachen-Abstriche zum Einsatz kommen. Neben Blutungen und lokalen Abszessen gibt es wenige Daten hinsichtlich möglicher schwerwiegenderer Komplikationen. Anhand von 4 Kasuistiken wird eine iatrogene Liquorfistel als mögliche Folge eines Nasen-Rachen-Abstriches aufgezeigt. Bei entsprechenden Symptomen sollte an diese seltene, jedoch potenziell lebensgefährliche Komplikation gedacht werden.
Titel
Iatrogene Liquorfistel als Folge eines SARS-CoV-2-Nasopharyngealabstrichs
Eine seltene Komplikation
Verfasst von
Dr. Julian Perneczky
Dr. Bianca Wuchty
Prim. Univ. Prof. Dr. Johann Sellner, FAAN, FANA, FEAN, MBA
Publikationsdatum
15.04.2021
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
psychopraxis. neuropraxis / Ausgabe 5/2021
Print ISSN: 2197-9707
Elektronische ISSN: 2197-9715
DOI
https://doi.org/10.1007/s00739-021-00720-5
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