Zum Inhalt

Hydronephrose und Urolithiasis in der Schwangerschaft

  • 22.01.2026
  • Extended Abstract
Erschienen in:

Auszug

Hydronephrose und Urolithiasis gehören zu den wichtigsten urologischen Problemen in der Schwangerschaft und können weitreichende Konsequenzen für Mutter und Fetus haben. Physiologisch bedingte Erweiterungen des Ureters und des Nierenbeckens sind häufige Befunde, werden jedoch nur in einem kleinen Prozentsatz der Fälle symptomatisch. Im Gegensatz dazu kann eine Urolithiasis (Nieren- oder Harnleitersteinleiden) während der Schwangerschaft nicht nur Schmerzen verursachen, sondern auch zu Komplikationen wie Infektionen, Entzündungen des oberen Harntrakts oder vorzeitigen Wehen führen. Die diagnostische Abklärung und das therapeutische Vorgehen müssen das Risiko für den Fetus und die Mutter berücksichtigen, da viele übliche Optionen in der Schwangerschaft limitiert sind. …
Titel
Hydronephrose und Urolithiasis in der Schwangerschaft
Verfasst von
Dr. med. Christoph Schregel
Hubert John
Publikationsdatum
22.01.2026
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Urologie in der Praxis / Ausgabe 1/2026
Print ISSN: 2661-8737
Elektronische ISSN: 2661-8745
DOI
https://doi.org/10.1007/s41973-026-00326-7
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.