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HIV-Enzephalopathie

Kasuistische Darstellung

  • 01.04.2017
  • Neurologie
Erschienen in:

Zusammenfassung

Durch die gute Behandelbarkeit der HIV-Infektion steigt deren Prävalenz an und somit auch die der leichten bis mäßigen kognitiven Störungen (HAND). Die Diagnostik derselben erfordert zunächst das klinische Erkennen des Syndroms und dann eine umfangreiche Differenzialdiagnostik unter Einbeziehung neurodegenerativer und psychiatrischer Erkrankungen. In der beschriebenen Kasuistik klagt ein 38-jähriger Patient mit bekannter HIV-Infektion über progrediente Vergesslichkeit und diffusen Schwindel. Es stellt sich nun die Frage, welche HIV-assoziierten Erkrankungen gesucht werden müssen.
Titel
HIV-Enzephalopathie
Kasuistische Darstellung
Verfasst von
Prim. Univ.-Doz. Dr. Christian Eggers
Publikationsdatum
01.04.2017
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
psychopraxis. neuropraxis / Ausgabe 2/2017
Print ISSN: 2197-9707
Elektronische ISSN: 2197-9715
DOI
https://doi.org/10.1007/s00739-017-0386-6
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