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Erschienen in: ProCare 9/2015

01.11.2015 | interview

Hautschäden bei Inkontinenz vermeiden

IAD durch erhöhte Feuchtigkeit, okklusive oder falsche Inkontinenzversorgung und Reibung

verfasst von: Kornelia Buchner-Jirka

Erschienen in: ProCare | Ausgabe 9/2015

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Auszug

Erhöhte Feuchtigkeit auf der Haut, die meist durch Alter und Krankheit sehr empfindlich ist, okklusive Versorgung und eine unsachgemäße Körperreinigung sind die Hauptursachen für eine Inkontinenzassoziierte Dermatitis (IAD). Die Folgen sind Schmerzen und eine Beeinträchtigung des Wohlbefindens beim Betroffenen und ein erhöhter Pflegeaufwand für die Pflegenden. Letztlich verursacht eine IAD auch mehr Kosten. Kornelia Buchner-Jirka, Obfrau von „KSB — Kontinenz-Stoma-Beratung Österreich“, erklärt Entstehung, Möglichkeiten der Prävention und auch der Behandlung der IAD. …
Literatur
Zurück zum Zitat Lohrmann C.; Eichhorn-Kissel J.; Schönherr S.; Schüssler S.; Klein S. (2010): Europäische Pflegequalitätserhebung. Inst. f. Pflegewissenschaft, Medizinische Universität Graz Lohrmann C.; Eichhorn-Kissel J.; Schönherr S.; Schüssler S.; Klein S. (2010): Europäische Pflegequalitätserhebung. Inst. f. Pflegewissenschaft, Medizinische Universität Graz
Zurück zum Zitat Steininger A., Jukic-Puntigam M., Urban W., Müller G. (2011): Übersetzung, Anpassung und Prüfung der Inhaltsvalidität des Instruments „Perineales Assessment Tool“ (PAT), procare (2011), Vol. 16(4):3–8 CrossRef Steininger A., Jukic-Puntigam M., Urban W., Müller G. (2011): Übersetzung, Anpassung und Prüfung der Inhaltsvalidität des Instruments „Perineales Assessment Tool“ (PAT), procare (2011), Vol. 16(4):3–8 CrossRef
Metadaten
Titel
Hautschäden bei Inkontinenz vermeiden
IAD durch erhöhte Feuchtigkeit, okklusive oder falsche Inkontinenzversorgung und Reibung
verfasst von
Kornelia Buchner-Jirka
Publikationsdatum
01.11.2015
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
ProCare / Ausgabe 9/2015
Print ISSN: 0949-7323
Elektronische ISSN: 1613-7574
DOI
https://doi.org/10.1007/s00735-015-0568-5