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Erstmanifestation einer Autoimmunhämophilie bei einer Patientin mit rheumatoider Arthritis unter TNF-Blocker-Therapie in Kombination mit Leflunomid

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Auszug

TNF-α-Inhibitoren gehören bei der Therapie von Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) und moderater bis hoher Krankheitsaktivität trotz heute frühzeitig eingesetzter konventioneller Basistherapeutika wie Methotrexat oder Leflunomid weiterhin zu den am häufigsten angewendeten Biologika. TNF-Blocker zeigen dabei nicht nur eine gute Wirkung auf die Gelenksymptomatik, sondern gehen mit einer Reduktion der kardiovaskulären Morbidität und Mortalität einher [1]. TNF-α-Inhibitoren zeigen ein erhöhtes Risiko für schwere Infektionen und für Nicht-Melanom-Hautkrebs, diesbezügliche klinische Kontrollen sind unter einer Therapie mit diesen Medikamenten empfohlen. Vor Therapie muss eine latente oder manifeste Tuberkulose oder Hepatitis-B-Infektion ausgeschlossen werden. Zum bekannten Risikoprofil gehört auch eine Verschlechterung einer vorbestehenden demyelinisierenden Erkrankung oder einer Herzinsuffizienz [2]. …
Titel
Erstmanifestation einer Autoimmunhämophilie bei einer Patientin mit rheumatoider Arthritis unter TNF-Blocker-Therapie in Kombination mit Leflunomid
Verfasst von
Yvonne Kreis
Celine Chiu
Lukas Graf
Johannes von Kempis
Andrea Rubbert-Roth
Publikationsdatum
21.08.2025
Verlag
Springer Vienna
Schlagwörter
Hämophilie
Arthritis
Erschienen in
Rheuma Plus / Schweiz / Ausgabe 3/2025
Print ISSN: 3004-9253
Elektronische ISSN: 3004-8931
DOI
https://doi.org/10.1007/s44332-025-00086-5
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Bildnachweise
Hemmkörperhämophilie/© Kreis et al.