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01.11.2013 | Leitthema | Ausgabe 4/2013

rheuma plus 4/2013

Glukokortikoidinduzierte Osteoporose

Prävention und Therapie

Zeitschrift:
rheuma plus > Ausgabe 4/2013
Autor:
B. Rintelen

Zusammenfassung

Glukokortikoide werden in der Rheumatologie häufig verwendet. Wie in der Literatur angegeben, werden weiterhin 40–50 % der Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis (RA) mit Glukokortikoiden behandelt, wenn auch gegenüber früher mit geringeren Dosen, bedingt durch neue potente Therapieoptionen für diese Erkrankung. Mit dem Beginn einer Glukokortikoidtherapie ist deren deletäre Wirkung auf den Knochen zu bedenken, die v. a. bei höheren Glukokortikoiddosierungen in den ersten Tagen der Therapie auftreten. Konsequenterweise muss daher bei der Einleitung einer Glukokortikoidtherapie an eine Prophylaxe oder auch spezifische Therapie gedacht werden, um die Folgen einer glukokortikoidinduzierten Osteoporose (GIO), die Fraktur, zu vermeiden. Dieser Artikel soll die Problematik am Knochen aufzeigen, die mit einer Glukokortikoidtherapie verbunden ist. Außerdem sollen derzeit vorhandene Möglichkeiten zur Vermeidung von Schäden am Knochen und damit der Frakturprävention dargestellt werden.

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Literatur
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