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09.01.2019 | Originalien | Ausgabe 1/2019

Pädiatrie & Pädologie 1/2019

Gesundheitsvorsorge: Stillen als ärztliche Aufgabe

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 1/2019
Autor:
IBCLC Natalie Groiss

Zusammenfassung

Ob und wie lange eine Frau ihr Kind erfolgreich stillen kann, hängt in hohem Maß davon ab, welche Informations- und Hilfsangebote sie erhält. Eine wesentliche Säule dieser Hilfsangebote sind die Kinderärzte und -ärztinnen. Vor allem für Eltern von Säuglingen und Kleinkindern stellen sie eine zentrale und vertrauenswürdige Informationsquelle dar. Die Einstellung zum Stillen und das Wissen des Kinderarztes spielen eine entscheidende Rolle, ob Eltern sich in ihrem Anliegen unterstützt fühlen und das Stillen letztendlich gelingt. Dabei kann und muss es nicht ausschließlich Aufgabe des Kinderarztes sein, Eltern mit detaillierten Informationen zu versorgen. International Board-Certified Lactation Consultants (IBCLC) Still- und Laktationsberaterinnen verfügen über eine international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und sind Angehörige verschiedener medizinischer Berufsgruppen. Sie unterstützen, beraten und begleiten Familien auf ihren Wegen zum Stillen und können in der täglichen Arbeit des Kinderarztes eine Entlastung darstellen.

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Literatur
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