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10.05.2017 | originalarbeit | Ausgabe 13-14/2017

Wiener Medizinische Wochenschrift 13-14/2017

Gesundheitsstörungen und Fälleverteilung in zwei allgemeinmedizinischen Praxen unter dem Aspekt unterschiedlichen Kodierens

Zeitschrift:
Wiener Medizinische Wochenschrift > Ausgabe 13-14/2017
Autoren:
Dr. med. Waltraud Fink, Dr. med. Otto Kasper, Dr. med. Gustav Kamenski
Wichtige Hinweise

Zusatzmaterial online

Zusätzliche Informationen sind in der Online-Version dieses Artikels (doi: 10.​1007/​s10354-017-0567-1) enthalten.
Alle Autoren haben wesentlich beim Erstellen des Manuskripts beigetragen und sind mit dem Einreichen zur Publikation bei der Wiener Medizinischen Wochenschrift einverstanden.

Zusammenfassung

In allgemeinmedizinischen Praxen wird der Großteil aller Gesundheitsstörungen behandelt. Daraus lässt sich allein quantitativ die Bedeutung der primärärztlichen Versorgung erkennen. Detaillierte, fünf Jahre umfassende Fälle-Erhebungen in zwei Landpraxen geben einen Einblick in den Praxisalltag. Bei dieser Jahresprävalenz-Zählung wurden im gesamten Erhebungszeitraum 24.541, bzw. 32.605 Beratungsergebnisse bei einer durchschnittlichen Praxispopulation von 1500, bzw. 1700 Personen registriert. Die Häufigkeiten der über 500 verschiedenen Gesundheitsstörungen zeigen eine typische Pareto-Verteilung. Die Fälleverteilung charakterisiert das Fach Allgemeinmedizin und bestimmt wesentlich das Vorgehen in der Praxis. Defizite in der gemeinsamen Fachsprache, und zwar hinsichtlich der Benennung von Gesundheitsstörungen, werden beim Vergleich der Praxen erkennbar. Eine Problematik, deren Auswirkung auf die ärztliche Versorgung, die Ausbildung und die Forschung weiter untersucht werden sollte.

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Zusatzmaterial
Tab. 2 additional file Alle Beratungsergebnisse einer Fünfjahresstatistik in den Allgemeinmedizin-Praxen Fink (F) und Kasper (K) im Zeitraum 2005–2009
10354_2017_567_MOESM1_ESM.doc
Literatur
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