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01.11.2015 | fallbericht | Ausgabe 21-22/2015

Wiener Medizinische Wochenschrift 21-22/2015

Genie zwischen Kunst und Krankheit

Medizinische Betrachtungen zu Ludwig van Beethoven

Zeitschrift:
Wiener Medizinische Wochenschrift > Ausgabe 21-22/2015
Autoren:
Dr. rer. med. Mag.-phil. Elena Romana Gasenzer, Univ.-Prof. Prof. h.c. Dr. Edmund A.M. Neugebauer

Zusammenfassung

Ludwig van Beethoven gilt heute als einer der größten Komponisten. Sein Mythos wurde nicht zuletzt durch seine Ertaubung befördert. Jedoch war es nicht nur das Gehörleiden, das den Menschen Beethoven prägte. Aufgrund seiner umfassenden Klagen über immer wiederkehrende gesundheitliche Probleme wurden verschiedene Deutungsversuche der Persönlichkeit Beethovens unternommen. Dabei wurden ebenso psychoanalytische Überlegungen bezüglich seiner Vater-Mutter-Beziehungen angestellt, wie auch Diagnoseversuche im Hinblick auf die Symptome einer möglichen Borderline-Persönlichkeitsstörung unternommen. Ziel der Arbeit ist, die Krankheiten des Patienten Beethoven aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Fachbereiche auf der Grundlage neuer Forschungsergebnisse umfassend zu analysieren, verschiedene fachspezifische Überlegungen zusammenzuführen und aus der Sicht aktueller wissenschaftlicher Ergebnisse zeitgemäß zu beurteilen.

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