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02.03.2014 | Gendermedizin | Onlineartikel

Opferschutzgruppen an Spitälern nur zögerlich umgesetzt

Autor:
APA
Krankenhäuser sind seit dem Jahr 2010 verpflichtet, Opferschutzgruppen für von Gewalt betroffene Menschen einzurichten. Im Allgemeinen Krankenhaus in Wien gibt es eine solche, ebenso in Linz. Diese beiden zählen aber zu den rühmlichen Ausnahmen, so Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser, im Gespräch mit der APA. Sie sieht die Politik gefordert.

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