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01.06.2014 | Chirurgie | Ausgabe 3/2014

Wiener klinisches Magazin 3/2014

Funktionserhalt und Funktionsverbesserung in der onkologischen Leberchirurgie

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 3/2014
Autoren:
R. Öllinger, FACS Prof. Dr. J. Pratschke

Zusammenfassung

Die onkologische Leberchirurgie ist für primäre Malignome der Leber wie auch Lebermetastasen der einzige kurative Ansatz. Resektionen an der Leber, die vor einigen Jahren noch als undenkbar galten, sind heute aufgrund von Fortschritten in Technik, Diagnostik, Patientenmanagement und -selektion sowie durch multimodale Konzepte erfolgreiche kurative Ansätze. Während heute weder für pharmakologische Interventionen zur Funktionsverbesserung der Leber noch für die Leberersatztherapie überzeugende Daten vorliegen, sind Leberfunktionstests, präoperative Maßnahmen (Cholangiodrainage, Pfortaderembolisation/-ligatur) und eine patientenadaptierte Operationsplanung für diese Therapieansätze maßgebend. Limitierender Faktor ist neben den anatomischen Voraussetzungen v. a. die Leberfunktion.

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Literatur
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