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13.05.2019 | übersichtsarbeit Open Access

Feministische Therapie – frauenspezifische Therapie – gendersensible Therapie

Historische Entwicklung und Kernmerkmale einer Querschnittperspektive

Zeitschrift:
Psychotherapie Forum
Autoren:
Nora Ruck, Maria Köhne, Max Beck, Florian Knasmüller, Vera Luckgei, Elisabeth Parzer
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Feministische, frauenspezifische und gendersensible Therapieansätze haben sich als schulenübergreifende Perspektive in den meisten westlichen Ländern seit Anfang der 1970er entwickelt. Sie wurzeln in sogenannten consciousness-raising Gruppen, die sich im Wesentlichen überall dort entwickelt haben, wo es eine zweite Welle der Frauenbewegung gab und stellen eine Querschnittperspektive dar, die keine eigene Therapieschule sein will, sondern darauf abzielt, bestehende psychotherapeutische Theorien und Methoden durch den Einbezug gesellschaftlicher Strukturen und Bedingungen zu ergänzen. In diesem Aufsatz geben wir zunächst einen Abriss der historischen Entwicklung dieser Therapieansätze und gehen dann auf einige Kernbegriffe bzw. Kernmerkmale ein.
Literatur
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