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11.09.2018 | Originalien | Ausgabe 3/2018

Urologie in der Praxis 3/2018

Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie

Zeitschrift:
Urologie in der Praxis > Ausgabe 3/2018
Autoren:
Dr. J. Klein, C. Netsch, K. D. Sievert, A. Miernik, J. Westphal, H. Leyh, T. R. W. Herrmann, P. Olbert, A. Häcker, A. Bachmann, R. Homberg, M. Schoenthaler, J. Rassweiler, A. J. Gross
Wichtige Hinweise

Dieser Beitrag wurde in Der Urologe (2018) 57:463–473. https://​doi.​org/​10.​1007/​s00120-018-0611-9 erstveröffentlicht. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Dieser Beitrag wird auch im Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich 2018, https://​doi.​org/​10.​1007/​s41972-018-0046-y, veröffentlicht.

Zusammenfassung

Die interventionelle Steintherapie beinhaltet im Wesentlichen 3 Therapiemodalitäten. Hierbei stellt die extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL) neben der Ureterorenoskopie (URS) und der perkutanen Nephrolitholapaxie (PCNL) einen wesentlichen Behandlungspfeiler sowie die einzige nichtinvasive Behandlungsoption von Steinen im Harntrakt dar. Nach einer langen Phase der hohen Akzeptanz der ESWL sank in den letzten Jahren die Anzahl an ESWL-Interventionen zugunsten der beiden anderen Therapiemodalitäten (URS und PCNL). In diesem Artikel werden die Indikationen, die Operationstechnik und die Komplikationen sowie das Komplikationsmanagement des Eingriffs beschrieben.

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Literatur
Über diesen Artikel

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