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Erschienen in: Pädiatrie & Pädologie 5/2022

Open Access 02.11.2022 | Ernährung | Originalien

Die Kindermedizin im Wandel

verfasst von: Prof. Dr. med. Oskar Jenni

Erschienen in: Pädiatrie & Pädologie | Ausgabe 5/2022

Zusammenfassung

Die Kindermedizin hat sich über die Generationen grundlegend verändert. Noch vor 150 Jahren litten die Kinder an Mangelernährung und Infektionen, nicht selten mit tödlichen Folgen. In unserem Teil der Welt überleben heute glücklicherweise die meisten Kinder und können gesund heranwachsen. Ein bedeutender medizinischer, sozialer und technischer Fortschritt haben dies ermöglicht. Welche Hintergründe haben die Entwicklungen in der Pädiatrie und was bedeuten sie für die Zukunft unseres Fachs? Ein Verständnis des Wandels der Kindermedizin im Lauf der Geschichte kann für eine Einordnung der heutigen Stellung der Pädiatrie hilfreich sein und auch einen Blick in deren Zukunft ermöglichen.
In den letzten Jahrzehnten hat die Pädiatrie das einseitig biologische Menschenbild der naturwissenschaftlichen Medizin des frühen 20. Jahrhunderts überwunden und ist in der Moderne zu einer Disziplin geworden, die das Kind ganzheitlich betrachtet. Daher ist Wissen über die Entwicklung und das Verhalten von Kindern unerlässlich, um Kinder und ihre Familien in Praxis und Klinik kompetent begleiten und beraten zu können. Eltern erwarten, dass Kinderärztinnen und Kinderärzte in der Lage sind, einen vertrauensvollen Kontakt zum Kind aufzubauen und sie auch in Entwicklungs- und Erziehungsfragen unterstützen können. Wir sind daher alle aufgefordert, uns Entwicklungswissen über das Kind entsprechend anzueignen.
Hinweise
Literatur beim Verfasser

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Die Kinderheilkunde bis 1800

Die Kinderheilkunde basierte von der Antike bis zum Ende der frühen Neuzeit (etwa 1800) auf rein spekulativen Theorien wie z. B. der Viersäftelehre des Corpus Hippocraticum mit Aderlässen, Einläufen und Diäten. Die Behandlungsmöglichkeiten von kranken Kindern waren im hippokratischen Medizinmodell beschränkt. Im Vordergrund standen Aufklärung, Beratung und Anweisung von Eltern und Fachleuten. Dabei wurden nicht nur Ratschläge zu kindlichen Krankheiten gegeben, sondern auch zur Ernährung, Pflege, Entwicklung, Erziehung, ja zu praktisch allen Lebensbereichen des Kindes. Nach Entdeckung des Buchdrucks wurden unzählige populärmedizinische Schriften herausgegeben, die sich an die breite Bevölkerung richteten und das Ziel hatten, die Gesundheit und die Entwicklung von Kindern zu verbessern. So gab es im deutschsprachigen Raum im 18. Jahrhundert über 1000 meist von Ärzten herausgegebene Zeitschriften, in denen Gesundheits- und Erziehungsziele formuliert wurden (z. B. zu Ernährung, Sauberkeitserziehung, Bewegungsverhalten, Sprachentwicklung und anderem).

Die Pädagogisierung der Kinderheilkunde in der frühen Neuzeit

Der Grund für die große Zahl von Ratgebern war, dass Ärzte mit ihren Ratschlägen versuchten, die außerordentlich hohe Kinder- und Säuglingssterblichkeit einzudämmen. Tatsächlich überlebten etwa ein Drittel der Kinder das erste Lebensjahr nicht und fast die Hälfte starb vor Erreichen der Pubertät. Die Reduktion der Kindersterblichkeit, aber auch die Bildung der Kinder und ihrer Familien wurden im Zeitalter der Aufklärung als zentrale gesellschaftliche Primate formuliert, weil man den Kindern als zukünftige Träger der Gesellschaft eine wichtige Bedeutung zuwies. Neben Jean Jacques Rousseau (mit seinem pädagogischen Hauptwerk Émile oder Über die Erziehung) und John Locke (mit seinem bedeutsamen Buch Some thoughts concerning education) formulierte auch die Kinderheilkunde detaillierte Erziehungskonzepte, die die Gesundheit und Entwicklung von Kindern verbessern sollten. So ging beispielsweise der französische Arzt Pierre Brouzet von einer Wechselwirkung zwischen der geistigen, moralischen und körperlichen Entwicklung des Kindes aus und prägte den Ausdruck „éducation medicinale“. Die Pädagogisierung der Kinderheilkunde war im 18. Jahrhundert also weit verbreitet.

Die Vernaturwissenschaftlichung der Pädiatrie ab 1850

Die eigentliche Kindermedizin war bis zur frühen Neuzeit kaum entwickelt. Erst mit der systematischen Beschreibung und Klassifikation von Krankheiten, neuen diagnostischen Methoden und der Gründung von Kliniken wurde die Heilkunde ab 1850 verwissenschaftlicht und damit zur klinischen Medizin. Das auf Spekulationen beruhende Krankheitsverständnis vor der Aufklärung wurde von der wissenschaftlichen Medizin der Moderne abgelöst. Dabei wurde auch die Kinderheilkunde zur Pädiatrie und aus der sozialen Wissenschaft über das Kind entstand die biologische Lehre vom Kind.
Die Biologisierung der Pädiatrie feierte in den letzten 150 Jahren außerordentlich große Erfolge. So sank die Säuglings- und Kindersterblichkeit innerhalb von 100 Jahren von fast 25 % auf unter 1 %. Neben der Entwicklung von effektiven Therapien (z. B. Antibiotika) und den Fortschritten in der spezialisierten Pädiatrie (z. B. in der Neonatologie, Onkologie oder Kardiologie) trugen vor allem die von den Kinderärzten stark geförderte Hygienebewegung sowie die generell besseren Lebensbedingungen und der steigende Wohlstand der Gesellschaft zum Rückgang der Kindersterblichkeit bei.

Das Menschenbild der Pädiatrie im 19. und 20. Jahrhundert

Die Vernaturwissenschaftlichung der Pädiatrie führte aber auch dazu, dass die biologische Sicht ein einseitiges Menschenbild über das Kind förderte. So wurde die kindliche Entwicklung aus Sicht der Kindermedizin als biologische Reifung verstanden, die lediglich aus dem Inneren des Kindes gesteuert wird. Vielleicht der bekannteste, endogenistische Entwicklungstheoretiker war der Pädiater und Psychologe Arnold Gesell (1980–1961), der überzeugt war, dass die kindliche Entwicklung durch endogene Faktoren reguliert wird und die Umwelt kaum Einfluss auf das Kind hat.
Die ausschließlich biologische Ausrichtung der Kindermedizin führte dazu, dass Kinderärzte zu Experten von körperlichen Störungen wurden und psychische wie auch umweltbedingte Prozesse im pädiatrischen Denken weitgehend vernachlässigt wurden. Tatsächlich wurden in den Lehrbüchern der Pädiatrie in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts Entwicklungsprozesse und psychischen Störungen meist auf neurophysiologische und genetische Ursachen reduziert. Kinderärzte basierten ihre Ratschläge in dieser Zeit fast ausschließlich auf der naturwissenschaftlich begründeten Gesundheitsfürsorge (d. h. Hygiene, Sauberkeitsentwicklung, Ernährung etc.) und blendeten Fragen rund um die Entwicklung und Erziehung des Kindes aus. Mit der Biologisierung der Pädiatrie stellte sich um 1900 eine Haltung zum Kind ein, die weitgehend von Ordnung und Regulierung geprägt war. So sollte der Säugling bereits unmittelbar nach der Geburt zu Gehorsam angehalten werden. Er galt gemeinhin als berechnend und herrschsüchtig. Disziplin und Ordnung waren unmissverständliche Forderungen der Hygienebewegung in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dabei wurden in den Kinderkliniken die Hygieneregeln ganz besonders restriktiv durchgesetzt. So wurden Besuche der Eltern bei ihren Kindern nur sehr beschränkt erlaubt. Die strengen Besuchszeitregelungen wurden erst gelockert, als der britische Kinderpsychiater John Bowlby zeigte, dass längere Unterbrechungen in der Mutter-Kind-Beziehung schwerwiegende Folgen für die kindliche Entwicklung haben können. Er drehte 1953 zusammen mit James Robertson den berühmten Film A two year old goes to Hospital, eine Geschichte über ein hospitalisiertes Mädchen, das unter der langen Trennung der Eltern und Bezugspersonen litt. Bowlbys Bindungstheorie besagt, dass sich das Kind an Personen bindet, die ihm vertraut sind. Es zeigt eine angeborene Bereitschaft, Nähe und Zuwendung zu den Bezugspersonen zu suchen. Deren Anwesenheit gibt ihm Sicherheit. Wenn sich die Bezugsperson vom Kind entfernt, so reagiert es mit Nachlaufen und Verlassenheitsängsten. Die Besuchszeitregelungen wurden deshalb in den meisten Spitälern in den 1970er-Jahren angepasst und Eltern dauernd zu ihrem Kind zugelassen. Innerhalb weniger Jahre wuchs ein psychologisches Verständnis für das Kind und es zeigte sich eine fundamentale Wandlung im Menschenbild der Pädiatrie. Es wurde klar, dass ein Kind neben Regelmäßigkeit, Sicherheit und Beständigkeit auch liebevolle Zuwendung und Geborgenheit braucht.

Der Wandel in der Pädiatrie seit 1980

Der wissenschaftliche Fortschritt der letzten Jahrzehnte hat auch in der Pädiatrie nicht haltgemacht. Die diagnostischen und therapeutischen Verfahren wurden kontinuierlich weiterentwickelt. Besondere Entwicklungen in Genetik, Molekularbiologie, Kardiologie, Bildgebung und Informationstechnologie, Krebstherapien, moderne medikamentöse Behandlungen, minimal-invasive Chirurgie und komplexe herzchirurgische Techniken haben die Sterblichkeit und die Morbidität von zahlreichen Kinderkrankheiten weiter gesenkt. Allerdings hat der medizinische Fortschritt auch zu einer Veränderung des Krankheitsspektrums in der Kinder- und Jugendmedizin geführt. So haben besonders chronische Erkrankungen zugenommen. Kinder, die noch vor einigen Jahren an den Folgen einer Krankheit (z. B. an Krebs, einem Herzleiden, einer lmmunschwäche oder einer Frühgeburtlichkeit) verstorben sind, überleben heute dank der medizinischen Entwicklungen, bedürfen aber einer konstanten Behandlung und Begleitung. Etwa jedes zehnte Kind leidet heute an einer chronischen Krankheit oder einer Behinderung. Außerdem haben Entwicklungs- und Verhaltensstörungen in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Gemäß Studien leiden etwa 20 % der Kinder und Jugendlichen an Entwicklungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Angst- oder Stimmungsstörungen und Substanzmissbrauch. Dieser Umstand spiegelt sich auch in der starken Zunahme von psychologischen und pädagogischen Themen in der pädiatrischen Praxis wider. Dabei kommen Eltern sehr oft mit dem konkreten Wunsch nach einer Beratung in die Praxis. Untersuchungen zeigen, dass in 70 % aller Konsultationen – inklusive Vorsorgeuntersuchungen, in denen die antizipierende Beratung ein wesentlicher Aspekt ist – die Eltern von Kinderärztinnen und Kinderärzten beraten werden. Etwa ein Viertel aller Bezugspersonen kommen sogar mit dem ausschließlichen Wunsch nach einer Beratung zur Kinderärztin. Die Beratungsthemen sind ausgesprochen vielfältig und umfassen praktisch alle Lebensbereiche des Kindes und Jugendlichen.
Beratungsthemen in der kinderärztlichen Praxis (ohne Beratungen in den Vorsorgeuntersuchungen, Daten aus der Zürcher Praxisstudie 2010).
  • Fragen zum Impfen
  • Ernährung/Essverhalten
  • Fragen zu Medikamenten
  • Schulprobleme
  • Entwicklungs- und Verhaltensprobleme
  • Erziehungsfragen
  • Familiäre Probleme
  • Einschulung
  • Wachstum
  • Allergien
  • Schlafverhalten
  • Fragen zu Versicherungen
  • Zähne
  • Bewegungsverhalten
  • Reiseberatung
  • Sprachentwicklung
  • Sauberkeitsentwicklung
  • Jugendprobleme
  • Umgang mit Medien
  • Stillen
  • Spielverhalten
  • Unfallverhütung
Eltern lassen sich von Kinderärztinnen und Kinderärzten beraten, weil diese als Mediziner bei den Familien in der Regel hohes Vertrauen genießen. Sie kennen die Kinder und ihre Eltern meist seit Geburt und begleiten sie vom Säuglingsalter bis in die Adoleszenz in regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen. Die Eltern holen sich Beratungen aber nicht nur in der Kinderarztpraxis, sondern auch in Büchern und im Internet. Tatsächlich kam es in den letzten Jahrzehnten zu einem explosionsartigen Anwachsen des Markts der Aufklärungs- und Ratgeberliteratur rund um die Themen Gesundheit, Entwicklung und Erziehung. Dabei haben Psychologie und Pädagogik eine wichtige Rolle übernommen und die Pädiatrie verdrängt. Remo Largo hat allerdings bereits in den 1990er-Jahren die Zeichen der Zeit erkannt und mit seinem Buch Babyjahre einen Bestseller zur Entwicklung und Erziehung lanciert, der in praktisch jedem Bücherregal von deutschsprachigen Eltern steht. In der Zwischenzeit hat sich weitere Aufklärungs- und Ratgeberliteratur von Kinderärzten etabliert (beispielsweise mit den Büchern von Herbert Renz-Polster oder Stephan Nolte). Die Pädagogisierung der Kinderheilkunde aus dem 19. Jahrhundert scheint sich zu wiederholen und äußert sich heute als Pädagogisierung und Psychologisierung der Pädiatrie.

Die Pädagogisierung und Psychologisierung der Pädiatrie im 21. Jahrhundert

Die Pädiatrie hat das enge biologische Menschenbild der naturwissenschaftlichen Medizin des frühen 20. Jahrhunderts überwunden und ist zu einer Disziplin geworden, die das Kind ganzheitlich betrachtet. In der heutigen Zeit ist daher umfassendes Wissen über die Entwicklung von Kindern, ihr Verhalten und die Erziehung für die Kinderärztin außerordentlich wichtig, um Kinder und ihre Familien kompetent begleiten und beraten zu können. Eltern erwarten, dass die Kinderärztin sie in Entwicklungs- und Erziehungsfragen unterstützen kann. Dabei darf sie nicht ein einseitiges biologisches Menschbild des Kindes bevorzugen, sondern muss ebenso über ein psychologisches Verständnis und ausreichende Kenntnisse zum Einfluss der Umwelt auf die kindliche Entwicklung verfügen. Entwicklungs- und Erziehungswissen ist aber nicht nur für die Arbeit in der kinderärztlichen Praxis wichtig, sondern generell für den täglichen Umgang von Fachpersonen mit dem Kind, sei es in der Klinik oder in der Praxis (wie untenstehendes Beispiel zum Zeitverständnis von Kindern zeigt).

Fallbeispiele: Bedeutung von Wissen über das kindliche Zeitverständnis

Der 2‑jährige Henry ist seit 2 Wochen wegen einer Pneumonie hospitalisiert. Endlich geht es ihm besser, man entschließt sich zur Entlassung. Die Assistenzärztin teilt der Mutter die Entscheidung mit. Sie sagt zum Kind: „Morgen darfst du endlich nach Hause“.
Die 4‑jährige Clara wird für eine Chemotherapie hospitalisiert. Der Oberarzt begrüßt zusammen mit dem Unterassistenten das Kind und seine Eltern. Er bittet den Unterassistenten, einen Eintrittsstatus zu machen. Beim Verlassen des Zimmers sagt der Unterassistent: „Ich komme in zehn Minuten wieder und untersuche dich dann.“
Bei beiden Fallbeispielen sind die Aussagen der Ärztin und des Unterassistenten für die Kinder nicht verständlich, weil Henry noch nicht über ein konkretes und Clara nicht über ein metrisches Zeitverständnis verfügt. Die beiden Beispiele zeigen, dass Kenntnisse über die Entwicklung des Zeitverständnisses für einen adäquaten Umgang mit Kindern außerordentlich wichtig sind.
Die Fallbeispiele stammen aus dem kürzlich erschienenen Fachbuch Die kindliche Entwicklung verstehen, das einen Überblick über die kindliche Entwicklung von der Geburt bis in das Erwachsenenalter gibt. Zahlreiche Fallbeispiele und Handlungssituationen aus der Praxis sowie Abbildungen, Illustrationen und Tabellen sollen den Fachpersonen aus der Medizin, der Psychologie und der Pädagogik das Verständnis für die kindliche Entwicklung erleichtern. Dieses Buch gibt keine konkreten Tipps oder Ratschläge, denn jede Situation, jedes Kind ist anders. Vielmehr bietet es eine wissenschaftlich fundierte Grundlage von Entwicklungswissen, auf der Fachpersonen ihre individuellen und kindgerechten Handlungsoptionen in der Praxis begründen können.

Fazit für die Praxis

  • Die Pädagogisierung und Psychologisierung der Pädiatrie ist in den letzten Jahrzehnten eine Tatsache geworden und erfordert deshalb entsprechendes Wissen über das Kind, seine Entwicklung und sein Verhalten. Kinderärztinnen und Kinderärzte sind daher aufgefordert, sich solche Kenntnisse anzueignen. Denn nur durch fundiertes Entwicklungswissen sind sie in der Lage, ihr kinderärztliches Handeln auf eine professionelle Basis zu stellen und zu begründen.
  • Entwicklungswissen kann helfen, Kinder sowie deren Verhalten und Entwicklung besser zu verstehen, Fehlentwicklungen rascher zu erkennen, diese allenfalls zu korrigieren und schließlich die individuellen kindlichen Eigenheiten und Bedürfnisse wahrzunehmen, damit so ein vertrauensvoller Kontakt zum Kind (und zu seinen Eltern) entstehen kann.

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

O. Jenni gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
Für diesen Beitrag wurden vom Autor keine Studien an Menschen oder Tieren durchgeführt. Für die aufgeführten Studien gelten die jeweils dort angegebenen ethischen Richtlinien.
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Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.
Metadaten
Titel
Die Kindermedizin im Wandel
verfasst von
Prof. Dr. med. Oskar Jenni
Publikationsdatum
02.11.2022
Verlag
Springer Vienna
Schlagwort
Ernährung
Erschienen in
Pädiatrie & Pädologie / Ausgabe 5/2022
Print ISSN: 0030-9338
Elektronische ISSN: 1613-7558
DOI
https://doi.org/10.1007/s00608-022-01013-9

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