Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

31.07.2020 | Epilepsien | Psychiatrie/Neurologie

Verhaltensauffälligkeiten und neue Antiepileptika

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis
Autoren:
Dr. Tamara Kapfer, Dr. Emrah Kacar, Rebekka Jung, Walter Struhal, Martin Aigner
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Patienten mit Epilepsie zeigen häufig (6 %) psychiatrische Komorbiditäten wie affektive Störungen und Psychosen. Klinisch können psychiatrische Erkrankungen der Diagnose der Epilepsie vorausgehen, sie begleiten oder ihr nachfolgen. Nebenwirkungen von antiepileptischen Therapien gehören zu den iatrogenen Faktoren, die bei der Entstehung psychiatrischer Konditionen mitwirken können. Neuere Antiepileptika zeichnen sich im klinischen Alltag im Vergleich zu den klassischen Antiepileptika durch ihre deutlich bessere Verträglichkeit aus. Jedoch gibt es vermehrt Evidenz dafür, dass bei bestimmten Antiepileptika auf ein erhöhtes Risiko für psychiatrische Nebenwirkungen wie Verhaltensauffälligkeiten geachtet werden soll. Der folgende Artikel will mithilfe eines Fallbeispiels auf die Notwendigkeit eines kontinuierlichen, interdisziplinären Monitorings durch die Neurologie und Psychiatrie bei Patienten mit Epilepsie und psychiatrischen Komorbiditäten aufmerksam machen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Neue App: SpringerMed Fortbildung

Jetzt per App am Handy oder Tablet DFP-Fortbildungen absolvieren.
DFP-Punkte in 8 Fachbereichen sammeln, keine neue Registrierung nötig!

Bildnachweise