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20.02.2020 | Enzephalitis | Neurologie | Ausgabe 2/2020

psychopraxis. neuropraxis 2/2020

Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis

Erfahrungsbericht mit 2 Patientinnen

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 2/2020
Autoren:
Dr. Alice Reining-Festa, Angelika Langheinrich, Walter Klimscha, Peter Lackner, Helmut Rauschka, Regina Katzenschlager
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die Anti-NMDA(N-Methyl-D-Aspartat)-Rezeptor-Enzephalitis ist eine seltene autoimmunologisch bedingte Erkrankung mit verschiedenen neuropsychiatrischen Symptomen, die durch den Nachweis von NMDA-Rezeptor-Antikörpern im Liquor diagnostiziert wird. Die gängigen Behandlungsprotokolle beinhalten ein Stufenschema der Immuntherapien; allerdings beruhen die therapeutischen Entscheidungen derzeit auf einem Grad-IV-Evidenzniveau. Wir berichten hier über zwei junge, unterschiedlich betroffene Patientinnen und beschreiben die Therapiestrategien inklusive der Kombination verschiedener Immuntherapien einschließlich Ocrelizumab und Überlegungen bezüglich Fertilitätserhalt.

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