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Endokrinologie und Reproduktionsmedizin | Zeitschrift

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich

Gynäkologie-Kontrazeption-Menopause-Reproduktionsmedizin

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich OnlineFirst articles

01.12.2021 | Menopause heute und morgen

Mammakarzinom (gBRCA HR pos.; HER2/neu neg.)

Adjuvant erfolgt die antihormonelle Therapie: …

01.12.2021 | Originalien

Alle Aspekte der Nachsorge in der gynäkologischen Onkologie am Beispiel des Ovarialkarzinoms

Signifikante Fortschritte in der Diagnostik und Therapie des primären und rezidivierenden Ovarial‑, Tuben- und Peritonealkarzinoms stellen neue Herausforderungen an die Nachsorge. Patientinnen befinden sich in unterschiedlichen Therapiemustern mit …

10.11.2021 | Mädchensprechstunde Open Access

Uterus myomatosus und Kinderwunsch – was tun?

Der Verdacht auf ein Myom kann schon im Zuge der Anamnese sowie der digitalen Tastuntersuchung gestellt werden. Die Bestätigung der Verdachtsdiagnose erfolgt in der Regel mittels vaginalen/transabdominalen Ultraschalls. In besonderen Fällen, wie …

09.11.2021 | Aktuelles Open Access

Was ändert sich bei Beschwerden und Klagen zu Gynäkologie?

Es dauert meist Jahre, bis eine bei Gericht eingebrachte Klage zu einem Vorwurf medizinischen Fehlverhaltens ausjudiziert ist. Dies vor allem dann, wenn die nächste Instanz bemüht wird und das Verfahren bis zum Obersten Gerichtshof (OGH) gelangt.

05.11.2021 | Originalien

PCOS: komplementärmedizinische Behandlungsoptionen bei Mädchen und jungen Frauen

Bei Adoleszentinnen und jungen Frauen sollte die Diagnose polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS) nur bei bestehender Oligomenorrhö/Amenorrhö und Hyperandrogenämie gestellt werden. Das PCOS sollte nie zu rasch diagnostiziert werden, da dies bei der …

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Über diese Zeitschrift

Das Journal für gynäkologische Endokrinologie veröffentlicht Originalarbeiten, Übersichten, Fallberichte, Kurzberichte sowie Kommentare aus allen Bereichen, die Assistierte Reproduktion, Kontrazeption und Menopause betreffen. Experimentelle Untersuchungen sollten einen direkten klinischen Bezug aufweisen. Das Journal versteht sich als praxisorientiertes Fortbildungsmagazin und möchte Aktualität und Wissen vermitteln. Namhafte Experten kommen zu Wort und beleuchten Schwerpunkte des Praxisalltags. Dadurch soll die Einbindung neuester Erkenntnisse in die tägliche Routinearbeit erleichtert werden.

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