Eisenmangel ohne Anämie
Expertenempfehlung zu Definitionen, Diagnostik, Vorgehen
- 19.03.2021
- Stoffwechsel
- Verfasst von
- Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ. Christoph Gasché
- PD Dr. Christopher Adlbrecht, MBA, FHFA, FESC
- Dr. Georg Johannes Müller, PhD
- Dr. Susanne Simon-Ecker
- Dr. Maya Thun
- Univ.-Prof. Dr. Harald Zeisler
- Erschienen in
- Wiener klinisches Magazin | Ausgabe 2/2021
Zusammenfassung
Eisenmangel ohne Anämie wird zunehmend als eine klinisch relevante, und zu erheblicher Morbidität führende Erkrankung anerkannt. Eisen spielt eine Rolle im Immunsystem und beeinflusst die Funktionalität der Muskulatur sowie der Neuronen. Klinisch manifestiert sich der Eisenmangel ohne Anämie durch die Symptome einer Fatigue, ein geistiger und körperlicher krankhafter Erschöpfungszustand welcher unverhältnismäßig von vorrausgegangenen körperlichen Belastungen auftritt und nicht durch Ruhe- bzw. Schlafphasen behoben werden kann. Diese durch Eisenmangel verursachte Fatigue kann allerdings mit einer parenteralen Eisenzufuhr erfolgreich behandelt werden. Dieser Übersichtsartikel soll eine Zusammenfassung über den aktuellen Stand der Wissenschaft, inklusive Entstehung, Diagnose und Behandlung von Eisenmangel ohne Anämie bieten.
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- Titel
-
Eisenmangel ohne Anämie
Expertenempfehlung zu Definitionen, Diagnostik, Vorgehen - Verfasst von
-
Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ. Christoph Gasché
PD Dr. Christopher Adlbrecht, MBA, FHFA, FESC
Dr. Georg Johannes Müller, PhD
Dr. Susanne Simon-Ecker
Dr. Maya Thun
Univ.-Prof. Dr. Harald Zeisler
- Publikationsdatum
- 19.03.2021
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
Wiener klinisches Magazin / Ausgabe 2/2021
Print ISSN: 1869-1757
Elektronische ISSN: 1613-7817 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00740-021-00385-1
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