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Die Narkoseeinleitung und endotracheale Intubation bei Notfallpatient*innen unterscheidet sich wesentlich von der Elektivsituation, z. B. bei Patient*innen zur geplanten Operation. Wichtige Besonderheiten sind dabei häufige Instabilitäten der respiratorischen, hämodynamischen und/oder neurologischen Funktion sowie die Nicht-Nüchternheit und damit das erhöhte Aspirationsrisiko (physiologisch schwierige Intubation). Außerdem erfolgt die Notfallintubation in den meisten Fällen unter stressgeladenen Bedingungen – z. B. prähospital, im Schockraum oder bei Notfällen auf der Intensivstation (situativ schwierige Intubation). Entsprechend ist das Risiko von Intubationsschwierigkeiten und kardiorespiratorischen Komplikationen während der Narkoseeinleitung bei Notfallpatient*innen signifikant erhöht [1]. Um eben jenes Komplikationsrisiko zu reduzieren, ist eine genaue und lückenlose Vorbereitung essenziell. Das Abarbeiten einer Checkliste (Abb. 1) erleichtert diesen Vorgang und stellt sicher, dass auch unter komplexen Bedingungen nichts vergessen wird, und die Sicherheit der Patient*innen bestmöglich gewährleistet werden kann.