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01.11.2015 | Atopische Dermatitis | Ausgabe 4/2015

hautnah 4/2015

Ein Silberstreif am Horizont – was ist in der Pipeline an neuen Wirkstoffen bei atopischer Dermatitis?

Zeitschrift:
hautnah > Ausgabe 4/2015
Autor:
Dr. Christine Bangert

Zusammenfassung

Immunsuppressive systemische Medikamente zur Behandlung der schweren, therapierefraktären atopischen Dermatitis (AD) sind häufig aufgrund der teils stark ausgeprägten Nebenwirkungen in ihrer Anwendung limitiert. Eine gut verträgliche und wirksame Alternative für die Therapie von Patienten mit schwer ausgeprägter AD im Kindes- und Erwachsenenalter ist dringend notwendig. Biologika blockieren gezielt einen für die Krankheitsentstehung relevanten Botenstoff und werden bereits erfolgreich in der Therapie der Psoriasis eingesetzt. Obwohl derzeit noch kein Biologikum für die Behandlung der AD zugelassen ist, stellen sie vielversprechende Medikamente dar, die zukünftig in der Therapie des Ekzems schwer betroffener Patienten eine Rolle spielen könnten. In diesem Artikel wird ein Überblick über die möglichen zukünftigen Therapiemodalitäten der atopischen Dermatitis gegeben und gleichzeitig ihre Wirksamkeit bei AD diskutiert.

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Literatur
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