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Differenzialdiagnose kindlicher Bewegungsstörungen

Nicht alles, was zuckt, ist epileptisch! – Teil 2

  • 07.07.2025
  • Originalien
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die nichtepileptischen paroxysmalen Bewegungsstörungen sind im Kindesalter häufig, altersabhängig sowie i. d. R. selbstlimitierend und harmlos. Auf Grund des paroxysmalen Charakters wird in Unkenntnis der Differenzialdiagnose nicht selten eine epileptische Genese vermutet. Sowohl das Spektrum der paroxysmalen Bewegungsstörungen als auch die Semiologie epileptischer Anfälle ist im Kindesalter besonders groß. Die Fehldiagnose geht mit weitreichenden Konsequenzen für Kind und Familie einher. Schon das klinische Bild der nichtepileptischen paroxysmalen Bewegungsstörungen erlaubt sehr häufig die richtige Zuordnung; Videoaufnahmen sind ein wichtiges Hilfsmittel für die Diagnostik. Es wird das große altersabhängige Spektrum der nichtepileptischen Bewegungsstörungen im Kindesalter mit den richtungsweisenden diagnostischen Untersuchungsmethoden dargestellt.
Titel
Differenzialdiagnose kindlicher Bewegungsstörungen
Nicht alles, was zuckt, ist epileptisch! – Teil 2
Verfasst von
Univ.-Prof. Dr. med. Gerhard Kurlemann
Publikationsdatum
07.07.2025
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Pädiatrie & Pädologie / Ausgabe 5/2025
Print ISSN: 0030-9338
Elektronische ISSN: 1613-7558
DOI
https://doi.org/10.1007/s00608-025-01303-y
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