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01.09.2012 | originalarbeit | Ausgabe 17-18/2012 Open Access

Wiener Medizinische Wochenschrift 17-18/2012

Die unerwünschte Arzneimittelwirkung Schmerz

Zeitschrift:
Wiener Medizinische Wochenschrift > Ausgabe 17-18/2012
Autoren:
aHPh Mag.a pharm. Birgit Böhmdorfer, DI (FH) Daniel Schaffarzick, Mag.a pharm. Marietta Nagano, Mag.a pharm. Susanne Melitta Janowitz, Dr. med. Ekkehard Schweitzer

Zusammenfassung

Wir analysieren interdisziplinär (Anästhesie – klinische Pharmazie – Bioinformatik) Schmerz als mögliche unerwünschte Arzneimittelwirkung. Wir berücksichtigen dabei die Aspekte unterschiedlicher Schmerzentitäten, Indikationsgruppen, Relevanz der Substanz im österreichischen Arzneimittelmarkt und möglichen mechanistischen Einfluss der Arzneimittel auf Schmerzentstehung und -Wahrnehmung.
Wir haben eine Tabelle erstellt, die Transmitter, die an der (Anti)-Nozizeption beteiligt sind und deren mögliche Beeinflussung durch Pharmaka darstellt. Dadurch ist ein Rückschluss vom Wirkmechanismus von Arzneimitteln auf deren dolorigenes Potential ursächlich mechanistisch möglich.
Literatur
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