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22.10.2018 | themenschwerpunkt | Ausgabe 1-2/2019

Wiener Medizinische Wochenschrift 1-2/2019

Die Rolle der molekularen Bildgebung (PET-CT) in der Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms

Zeitschrift:
Wiener Medizinische Wochenschrift > Ausgabe 1-2/2019
Autoren:
MBA Univ. Prof. Dr. Siroos Mirzaei, Peter Knoll, Shahin Zandieh

Zusammenfassung

In den Industrieländern stellt das Prostatakarzinom die häufigste Tumorart des Mannes dar. Beim biochemischen Rezidiv nach Prostatakarzinom stellt die molekulare Bildgebung mittels PET-CT bzw. PET-MRT ein vielversprechendes Verfahren bei der Suche nach einem Lokalrezidiv, Lymphknotenbefall bzw. Fernmetastasen dar. Von den bisher eingesetzten Radiopharmaka haben sich die radioaktiv markierten PSMA-Liganden (z. B. Ga-68 PSMA) durchgesetzt. Es gibt auch mittlerweile gute Therapieansätze mit PSMA Liganden (z. B. Lu-177 PSMA) bei metastasierter Erkrankung.

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Literatur
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