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08.02.2018 | MKÖ | Ausgabe 1/2018

Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich 1/2018

Die paradoxe M.-puborectalis-Kontraktion aus Sicht der Physiotherapie

Zeitschrift:
Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich > Ausgabe 1/2018
Autor:
Dr. Rita Hochwimmer

Zusammenfassung

Ehe bei paradoxer Kontraktion des M. puborectalis (Beckenbodendyskinesie, „obstructed defecation syndrome“ [ODS] usw.) ein chirurgisches Vorgehen ins Auge gefasst wird, das mit dem Risiko von Fehlschlag und postoperativer Morbidität einhergeht, müssen alle Möglichkeiten einer konservativen Therapie ausgeschöpft werden. Als wirkungsvolle Option resultiert aus zahlreichen Studien die physiotherapeutische Behandlung, vorzugsweise unterstützt von Biofeedback, was auch anderen konservativen Maßnahmen überlegen ist.

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Literatur
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