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Die paradoxe M.-puborectalis-Kontraktion aus Sicht der Physiotherapie

  • 08.02.2018
  • MKÖ
Erschienen in:

Zusammenfassung

Ehe bei paradoxer Kontraktion des M. puborectalis (Beckenbodendyskinesie, „obstructed defecation syndrome“ [ODS] usw.) ein chirurgisches Vorgehen ins Auge gefasst wird, das mit dem Risiko von Fehlschlag und postoperativer Morbidität einhergeht, müssen alle Möglichkeiten einer konservativen Therapie ausgeschöpft werden. Als wirkungsvolle Option resultiert aus zahlreichen Studien die physiotherapeutische Behandlung, vorzugsweise unterstützt von Biofeedback, was auch anderen konservativen Maßnahmen überlegen ist.
Titel
Die paradoxe M.-puborectalis-Kontraktion aus Sicht der Physiotherapie
Verfasst von
Dr. Rita Hochwimmer
Publikationsdatum
08.02.2018
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich / Ausgabe 1/2018
Print ISSN: 1023-6090
Elektronische ISSN: 1680-9424
DOI
https://doi.org/10.1007/s41972-018-0026-2
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